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"Antifa": Klassenkampf statt Vaterland

Foto vom Blog hatedspeech, aufgenommen anläßlich eines “Antifa”-Aufmarsches vorgestern in Kirchheim/Teck

12 Kommentare zu „"Antifa": Klassenkampf statt Vaterland“

  • Wenn diese Leute ihr Vaterland verachten, warum verlassen sie es dann nicht? Niemand wird sie aufhalten.

  • @Nörgler

    Vermutlich will keine andere Nation  die haben. Nicht mal Kuba oder Nordkorea.

    Marina vom DK-Team

  • Wahr-Sager:

    Was für ein asoziales Pack. Raus mit den roten Nazis.

  • Eigentlich ging es bei der Demo ja um Protest gegen “Repression und rassistische Gewalt”.

    Leider hat die Antifa sehr gestört, dass ich fotografiert habe. Bin wohl nur knapp einer Tracht Prügel entronnen.

  • Tobias:

    Diese Typen sind nutzlose Geschöpfe einer Wohlstandsgesellschaft. Sie leben – zumeist als Dauerstudenten – über diverse Transferstrukturen auf Kosten anderer und reißen zum Dank dafür die Klappe auf. Entzöge man ihnen dieses obskure Privileg einer leistungsbefreiten Existenz, würden sie ihre Ideologien schnell ablegen.

  • gast:

    Staatsknete gestrichen und drei jahre Abenteuerurlaub in Nordkorea. Dann ist schluss mit lustig.

  • Der Klaus:

    Am besten gefallen mir immer diese Wohlstandsjünglingsvisagen. Denen sieht man an der Nasenspitze an das die noch nie was erleiden mussten.

  • Sir Toby:

    “Am besten gefallen mir immer diese Wohlstandsjünglingsvisagen. Denen sieht man an der Nasenspitze an das die noch nie was erleiden mussten.”

    Sie erleiden sich selbst – das ist nicht wenig.

  • frank:

    Respekt für den mutigen Fotograf. Ein solches Bild sagt mehr als tausend Worte. Ich habe auch auf hatedspeech.net den Bericht gelesen. Also nochmal Danke an Alexander.

  • Jim Panse:

    Ein Jammer, dass man diese Nichtsnutze nicht einfach ausbürgern kann, so wie die Ostzone seinerzeit Wolf Biermann. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…

  • Volker:

    Scheint ja ein ziemlicher Kindergarten zu sein, diese sogenannte Antifa. Soso, diese verzogenen, verwöhnten Gören wollen also den Klassenkampf. Ich schätze mal, daß sich diese Kinder heulend hinter dem Rockzipfel ihrer Eltern verstecken, wenn der Kampf wirklich los geht. Lachhaft. :-)

  • Wahr-Sager:

    Ich habe den – sehr lesenswerten – Artikel gerade gelesen. Dass die Polizei tatenlos zusah, während der Fotograf auch körperlich angegriffen wurde, ist in unserer BRDDR leider üblich (geworden). Der Staat hat vor Linksextremisten kapituliert:

    Anstatt die gewaltbereiten Chaoten in Gewahrsam zu nehmen und dadurch für Ruhe zu sorgen, wurde mir nämlich aufgetragen, einen Abstand von mindestens 100 Metern zum Demozug einzuhalten.

    Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, gibts noch was als Krönung obendrauf:

    So wurde mir mitgeteilt “dass man es schade finden würde, mich in Gewahrsam nehmen zu müssen, um mich zu schützen”. Schutzhaft für kritische Fotografen gibt es also nicht nur in China, sondern auch mitten im Schwabenland.

    Ein Lob an dieser Stelle an den wirklich couragierten Berichterstatter und Fotografen, der sich trotz dieser sehr ernüchternden Situation eher angespornt sieht, weiterzurecherchieren.
    Sicher, kaufen kann er sich davon nichts, aber wenn Linksextremisten zusammenhalten können, dann sollten wir “Nazis” das doch erst recht.

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