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300 000 Euro Sozialleistungen

Die junge Türkin Gülsüm wurde “ehren”gemordet, weil ihr Lebensstil zu “westlich” war. Eine Todsünde in diesen Kreisen, in denen D. ausschließlich Wirtschaftsstandort ist:  Dem westlichen Land  zugeneigt war die Großfamilie (10 Kinder) nur, wenn es um den Bezug von Sozialleistungen ging.

Über 300 000 Euro griff die Familie ab, die seit 1996  hier lebt. Zwar war ihr Antrag auf Asyl 1996 abgelehnt worden, doch das ist in D. kein Problem. Seit 2008 genießt die Familie dauerhaftes Bleiberecht, wie jeder Ausländer, der länger als acht Jahre in D. lebt und nicht straffällig wird (und selbst dann ist eine Abschiebung unwahrscheinlich, weil die meist vorhandene zahlreiche Kinderschar der beste Abschiebeschutz ist).

Wie diese Leute ticken zeigt auch dieser Vorfall: Davut s., der seine Schwester Gülsüm zu Tode knüppelte, beantragte einen Tag vor seiner Festnahme 1600 Euro  vom Amt für die Beerdigung seiner Schwester.  Und die Familie wird das Geld wohl auch erhalten, denn der Mord an Gülsüm hat nichts mit dem Anspruch auf finanzielle Beihilfe zu tun.

17 Kommentare zu „300 000 Euro Sozialleistungen“

  • AvK:

    Wie diese Leute ticken ist in der Tat abstoßend.  Noch abstoßender sind gewählte deutsche Politiker, die solches ermöglichen,  anstatt energisch gegen diese Auswüchse vorzugehen.

    Denn sie  ermöglichen den Aufenthalt solcher kriminellen Großfamilien, sie bezahlen mit unseren Geldern die Sozialhilfe für abgelehnte Asylanten. Wer lässt der EU, der Zuwanderung- und Asyllobby freie Hand. Wer schlägt denn mit dem Rassismuknüppel zu, wenn wir Deutschen uns versuchen zu wehren. Deutsche Politiker.

  • Der Klaus:

    OT/ (Oder auch nicht…)

    Jammertürken und Integrationsversager wollen sich diskriminiert fühlen. Man beachte auch die grossartigen Kommentare, so ein Jammertürke der hofft das mehr “einwanderer” aus Afrika hierher kommen wegen dem zugewinn an Zivilisation, Türken sind schon genug da wie er zurecht bemerkt. Natürlich ist hier alles ganz schlimm und leben kann man hier nicht und in Frankreich auch nicht, weshalb er ja hier ist, leidensfähig wie diese harten Kerle nunmal sind!:

    http://www.welt.de/politik/article3604936/Tuerken-in-Deutschland-beklagen-Diskriminierung.html?page=0#article_readcomments

  • Gibor:

    “300 000 Euro Sozialleistungen”

    Kein Wunder! Genauso überflüssige bundesdeutsche – besser antideutsche! – “Politiker” genehmigen sich ja auch Sozialleistungen (fälschlicher- bzw. verschleierungstaktischerweise “Diäten” genannt).

  • karl-friedrich:

    Ich hatte das Gestern schon bei Kewil kommentiert:

    Da weiß man wenigstens, warum man so viel Steuern im Jahr zahlen muß.
    Nach BILD-Informationen kassierten Davut S. und seine Familie im Laufe der Jahre mehr als 300 000 Euro an Sozialleistungen vom deutschen Staat.
    Das man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, in Worten “Dreihunderttausend EURO” und da, soll man ruhig bleiben?
    Unglaublich, wer holt so ein Pack hierher? Man zahlt Steuern und Steuern, jetzt noch die Finanz und Wirtschaftskrise, aber wir haben genug Geld um ein solches Pack und Asoziale zu alimentieren.
    Man sollte diesen Staat mit seinen Schätzen hier hocken lassen, und konzentriert das Land verlassen, mal sehen, wie es hier weiter geht.

  • Sir Toby:

    Ein schönes Beispiel für die Schnelllebigkeit unserer Zeit; vor einem dreiviertel Jahr wären 300.000 Euro für mich noch eine beachtenswerte Zahl gewesen – derzeit ist die Milliarde für mich die kleinste ökonomische Rechnungseinheit.

    Wenn man 1996 und 2008 als volle Bezugsjahre rechnet, ist die Familie seit 12 Jahren hier. Ich nehme mal an, wenigstens zwei Drittel der Blagen sind hier im Land geboren; der Einfachheit halber hab ich aber mal so getan, als ob die Familie von Anfang an den vollen Bezug (für die 10 Blagen) bekommen hat: Dann sind das 300.000 : 12 = 25.000 pro Jahr oder 2083 Euro pro Monat. Das ist natürlich bei 10 Kindern nicht viel – wenn sie davon auch noch die Miete zahlen sollen … wobei mir nicht klar ist, welcher Geisteskranke auf dem freien Markt eine ca. 300 qm-Wohnung für eine 12-köpfige Familie zur Verfügung stellen könnte…

    Da bleibt für den Herrn des Hauses nur noch ein bischen Handgeld fürs Vergnügen. So gesehen hat der Jammertürke aus dem zweiten Kommentar (Leben kann man weder hier noch in Frankreich) natürlich recht. Auf der anderen Seite schafft auch das jetzt natürlich wieder Arbeitsplätze bei uns: Ein Psychologe, der begütigend auf die Sippe einwirkt, wenn der RTL-Schuldenberater zu erklären versucht, dass die empfundene Armut etwas mit eigenem Fehlverhalten zu tun hat. Und natürlich der Soziologe, der das ganze Unterfangen, sowie das Leben der Familie überhaupt als Langzeitdokumentation auf Video aufnimmt – als Material für seine Doktorarbeit.

    Das einzige was ich dabei nicht verstehe: Wieso existiert dieser Staat hier immer noch? Oder hab ich vielleicht was verpasst??

  • Der ganze Akt ist widerwärtig. Dass Menschen, die unseren Staat und seine Werte derart verachten auch noch so alimentiert werden, ist widerwärtig. Niemand, der nicht die deutsche Staatsbürgerschaft hat, sollte Anspruch auf Leistungen des Sozialstaats haben. Und jeder, der Verfassung und Gesetz nicht achtet, sollte rausgeworfen werden!

  • Merkwürdiges U-Boot:

    Noch abstoßender sind gewählte deutsche Politiker, die solches ermöglichen, anstatt energisch gegen diese Auswüchse vorzugehen.

    Und wer hat diese Politiker gewählt? In den Foren jammern die Leute zwar immer über die Politiker und ihre Auswüchse, aber die Reps oder Pro Köln wollen sie dann doch nicht wählen. Die sind ihnen zu Nazi. Lieber wählen sie weiter eine der etablierten Parteien oder sie wählen gar nicht und bilden sich ein, das würde irgendwas ändern. Und jammern dann weiter in den Foren, dass alles immer schlimmer wird.

  • Merkwürdiges U-Boot:

    Dann sind das 300.000 : 12 = 25.000 pro Jahr oder 2083 Euro pro Monat.

    Ich nehme aber an, dass Krankenversicherung, Rentenbeiträge usw. in diesen 300.000 € noch nicht enthalten sind. Ist die Miete dabei? Das muss man alles berücksichtigen, um einen realistischen Vergleich mit dem Einkommen eines arbeitenden Bürgers zu bekommen.
    Aber ganz sicher hätte die Familie mit geregelter Arbeit nie ein ähnliches Einkommen erzielen können, da ich einmal davon ausgehe, dass alle weitgehend unqualifiziert sind.

  • […] 04/23/2009: 300 000 Euro Sozialleistungen […]

  • Sir Toby:

    # Noergler

    Niemand, der nicht die deutsche Staatsbürgerschaft hat, sollte Anspruch auf Leistungen des Sozialstaats haben.”

    Die ‘deutsche Staatsbürgerschaft’ ist kein Kriterium mehr. Wie schon desöfteren von mir vertreten: Dieses Phänomen namens BRD wird sich irgendwann und irgendwie (‘irgendwie’ ist gut … wir erleben ja gerade ‘wie’ es geschieht) selber hinrichten/auflösen … wie auch immer: es wird verschwinden. Und entweder haben sich bis dahin Leute, die durch gemeinsame Erfahrung getragen werden, zu eigenen Gemeinden  (mit eigenem inflationsfreiem Geld nach der Freiwirtschaftsmethode)organisiert, formiert, etabliert … von denen aus ein gesamtstaatlicher Neuaufbau möglich ist – oder eben nicht. Sollte letzteres der Fall sein, werden wir wohl einen radikalen Zerfall bis auf Gemeindeebene erleben; einen Zustand, der für Deutschland jahrhundertlang die Norm darstellte, diesesmal allerdings in puncto Zerfall und ‘Kleinstaatlichkeit’ noch extremer ausfallen könnte. Die EU hätte sich dann allerdings mit erledigt und auch der Rest Europas wird diesem Strudel wohl kaum entgehen. Der einzige Vorteil den ich dabei sehe: Der gesellschaftliche Hirntumor der GenderHomoMigrantenSoziologenAntifaschismus-Verständnisindustrie würde mangels weiterer Alimentierung wohl absterben (konkret: Verhungern). Keine appetitliche Vorstellung, aber wenn dieser ‘Komplex’ mitüberlebt, gibt es wohl kaum einen Neuanfang, der diesen Namen verdienen würde.

  • 300 000€  in 12 Jahren. Das heißt pro Jahr kostet diese Sippe uns Deutsche 25 000€ mindestens! Dazu kommen Gerichtskosten etc. Die Summer der Bild ist leider nicht aufgeschlüsselt. Für die kurdischen Kinder einer ausreisepflichtigen Familie -denen in der Türkei sicher nicht das Schlimmste droht, sonst hätten sie Asyl bekommen zahlt der Staat 2058 Euro im Monat. Das heißt wir alle zahlen 24696€ pro Jahr für die Kinder nur eine Familie, die alles andere als hier her gehört.  Dazu kommen dann noch Kosten für eine adäquate Unterkunft, Bekleidung usw. und die 1600€ die der Mörder für die Beerdigung seiner Schwester beim Steuerzahler beantragt bringen dabei das Fass zum überlaufen.
    Wir fordern die Abschaffung des Bleiberechts für Straffällige Ausländer in Deutschland auch nachträglich. …

    http://www.blaulicht-blog.de

  • karl-friedrich:

    @Sir Toby

    Die Rechnung hatte ich auch im Kopf durch gespielt, hört sich erst einmal nicht viel an, aber es gibt Menschen in unserem Land, die müssen diesen Betrag hart erarbeiten, und wenn man dies berücksichtigt, ist es eine Frechheit das solche Leute alimentiert werden.

  • dieGedankensindfrei:

    Noch abstoßender sind gewählte deutsche Politiker, die solches ermöglichen, anstatt energisch gegen diese Auswüchse vorzugehen.

    Und wer hat diese Politiker gewählt?

    Ich nicht. Dieser ganze Wahlzirkus ist eine kostspielige Verblödungsnummer und zugleich Feigenblatt der wirklich agierenden politischen Kräfte, bei der in regelmäßigen Abständen darüber abgestimmt wird, welcher Bock die nächste Saison in den Garten geschickt wird um ihn weiter zu verwüsten.

    Da kann sich jeder vernünftige Mensch doch nur mit Grausen abwenden und enthalten, keinesfalls aber glauben, daß hier der Hebel anzusetzen wäre um irgendetwas zu verändern, oder?

  • Merkwürdiges U-Boot:

    Da kann sich jeder vernünftige Mensch doch nur mit Grausen abwenden und enthalten, keinesfalls aber glauben, daß hier der Hebel anzusetzen wäre um irgendetwas zu verändern, oder?

    Also zumindest kam es 1993 zu einer Reform des Asylrechts, nachdem die Republikaner und die DVU teilweise Stimmanteile über 10% erreichten. Wobei die etablierten Parteien sicher abstreiten werden, dass es da einen Zusammenhang gibt.

  • Sir Toby:

    # karl-friedrich

    Das war nur eine ganz grobe Orientierung, aber in Wirklichkeit ist das ja eine Kette ohne Ende. Es ist wie mit der Zinseszinsgeschichte, wobei der Zinseszins hier eben die Folgekosten für die (bis jetzt!) 10 Kinder sind. Es gab/gibt ja den Sozialhilfe-Adel, und der hat seine Adelsprivilegien natürlich in die Hartz-Epoche mit hinübergenommen. Das heißt konkret: Die meisten dieser Kinder werden aus dem Kreislauf, in dem sie jetzt drinnen sind nicht aussteigen (können/wollen – egal: das Ergebnis zählt!).

    Annahme: Die auch für türkische Verhältnisse zweifellos sehr gebärfreudige Mutter beendet ihre in dieser Hinsicht ausnehmend produktive Karriere mit 12 Kindern; ein Viertel schafft den Ausstieg in den Aufstieg, zwei Viertel bleiben in der Hartz-Zone mit kleinen Ausreißern nach oben und ein Viertel wird kriminell. Alle bekommen in der nächsten Generation weniger Kinder als die Eltern (unreflektierte Werteanpassung) – aber am wenigsten bekommen die Aufsteiger. Die meisten immer nochdie, die in Bodennähe herumkrabbeln  und/oder die, die kriminell werden.

    Und deren Unterstützungskosten für einen nachgeholten Hauptschulabschluß mit 25, die nachfolgende Eingliederung in irgendwelche Arbeitbeschaffungsmaßnahmen eines eigens dafür wieder zu schaffenden dritten oder vierten (nicht mal mehr ‘zweiten’) Arbeitsmarktes, die Krankenversicherung, die Rentenversicherung, die weiß-ich-was-Versicherung, die Miete/der Mietostenzuschuß … der…. die… das …. und, und, und … – die (Kosten) tauchen natürlich in keiner Bilanz auf.

    Eine   zentrale  Forderung etwa für eine rechte Partei sollte die Schaffung einer Migrationsfolgenabschätzungsstelle sein – analog der bereits etablierten Technikfolgenabschätzung - die der Politik helfen soll kostenträchtige Entscheidungen zu vermeiden, deren Zerstörungspotential ansonsten erst nach Jahrzehnten sichtbar wird. In diesem Lichte betrachtet sind diese 300.000 Euro ein Klacks verglichen mit dem, was noch auf uns zukommt.

    Tja, wen Gott vernichten will, dem schenkt er ein Volk mit einem weichen Herzen und einer sozialdemokratischen Grundeinstellung. Von unten werden wir von den ‘Migranten’ in die Zange genommen, und von oben von einem privaten Bankenkartell, das den Großteil der Zentralbanken als Vehikel zur eigenen Interessendurchsetzung benutzt. Wahrlich, wahrlich … wer glaubt, dass das gut gehen kann, der braucht wirklich einen Glauben, der seine Grundlage jedenfalls nicht in dieser Welt haben kann!

  • Nicht nur Wortspielerei!
    Es sind “”300 000 “eurer” Sozialleistungen vom deutschen Staat””,  für die deutsche Bürger und Erben dieser Nation geschuftet und geblutet haben, die von diesem unglaublich hoch verschuldeten Staat mit einer leichtfertigen Frivolität und Dreistigkeit an Individuen und Familien  ausgehändigt werden, deren Zutun in erster Linie auf Untätigkeit (im wahrsten Sinne)  und Schmarotzertum beruht.
    Ob hasserfüllte Parallelgesellschaften Bereicherungen sind, wird mit solchen Fällen eindeutig beantwortet.
    Es ist an der Zeit die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen….

  • @ Canuck

    Das Problem ist umfassender – dieser Fall ist weniger Einzelfall als eher traurige Regel. Die Sozialausgaben, die in solche Familien fließen, gehen in die Millionen. Nun wird das natürlich nicht öffentlich thematisiert [das ist Autobahn] – es ist aber Realität.

    Wer wissen will, wie die Situation in BRD tatsächlich ist, dem empfehle ich das Buch von Stefan Luft. Hart aber erhellend.

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