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Zentralrat der Ex-Muslime zu Dresdner Mord

Der Zentralrat der Ex-Muslime hat islamische Verbände davor gewarnt, den gewaltsamen Tod einer jungen Ägypterin am Dresdner Landgericht politisch zu instrumentalisieren. “Der Mord an der jungen Ägypterin ist schrecklich. Aber die Bluttat gibt keiner islamischen Organisation das Recht, daraus politischen Nutzen zu ziehen und Islamkritikern einen Maulkorb zu verpassen”, sagte Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi der “Leipziger Volkszeitung” (Montag-Ausgabe).

Es gebe auch keine Anzeichen für eine Islamphobie in Deutschland. “Im Gegenteil, die Bundesregierung hat immer wieder erstaunliche Zugeständnisse an die hier lebenden Muslime gemacht, zuletzt beim sogenannten Islamgipfel”, so Ahadi

[Kompletter Artikel in der FAZ]

Einen herzlichen Dank an Frau Ahadi – aber das wird überhaupt nichts nützen. Erstens sind es mitnichten nur die islamischen Verbände und Funktionäre , die den Fall politisch instrumentalisieren, sondern ebenso – darin in langer Tradition geübte – BRD-Politiker, ihre Parteien und Verbände. Zweitens ist ein Superwahljahr.

Und nein, “Ehren”morde erregen noch lange nicht die Aufmerksamkeit, wie so ein politisch wunderbar zu verwertender Mord a la Dresden. Noch weniger Aufmerksamkeit als “Ehren”morde erringen nur Morde von Ausländern an Deutschen. Der Grund dafür ist allerdings der selbe: Falsche Täter, falsche Opfer. Die BRD-Hierarchie ist darin eindeutig.

8 Kommentare zu „Zentralrat der Ex-Muslime zu Dresdner Mord“

  • karl-friedrich:

    Ja, da habe ich gleich mal was interessantes, jetzt weiß man auch, warum die so ein Theater veranstalten:

    “Freunde und Weggefährten der in Dresden im Gerichtssaal erstochenen Marwa El-Sherbiny wollen ein islamisches Kultur- und Erziehungszentrum in der sächsischen Hauptstadt aufbauen”

    http://www.presseportal.de/pm/2790/1438872/der_tagesspiegel

  • Blond:

    Jaja :
    ‘Der Islam ist [in D] gewuenscht und gewollt’
    (“Abu” Schaeuble)
    Und wenn der Rat der Ex’n noch so viel (Vernuenftiges) von sich gibt – es ist wie mit dem beruechtigten Reis-Sack, dem in China !

  • Blond:

    Einen OT hab ich da noch (was sonst ;-) )
    Die JF berichtet ueber die nachtraegliche “Adeligung” von u.A. deutschen Wehrkraftzersetzern des II. WK –
    Ist es noch Bloedheit oder Irrsinn ?

  • Sir Toby:

    # Blond

    “Ist es noch Bloedheit oder Irrsinn ?”

    Es ist … Konsequenz!

  • Blond:

    So ist es denn an der Zeit :
    Diese “irrsinnige KONSEQUENZ” m u s s ein schnelles Ende finden ! ! !

  • Sir Toby:

    # Blond

    Tja … das sagst Du so – in deinem jugendlichen Leichtsinn. Fragt sich nur: WIE???

  • karl-friedrich:

    @ Sir Toby

    In dem man umzieht. LOL

  • Wahr-Sager:

    Gerade gelesen:
    Im Salzlandkreis von Sachsen-Anhalt ist das alles „etwas“ anders. Dort war am 8. Februar dieses Jahres eine junge deutsche Frau aus Groß Börnecke, die im achten Monat schwanger war, mutmaßlich von ihrem türkischstämmigen Ehemann, dem örtlichen Dönerbudenbesitzer, mit mehreren Messerstichen in den Bauch so schwer verletzt worden, daß sie und ihr ungeborenes Baby verstarben. – Come on baby, light my fire, oder: Wo bleiben die Lichterketten? Ganz zu schweigen vom Kondolenzbesuch des türkischen Botschafters.
    Quelle: Junge Freiheit

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