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Deutschsein: situativ flexibel

Deutsch ist, wer einen deutschen Pass hat – so lehrt es uns die BRD-Elite, so lautet unser Gesetz. Punkt.

Ein ” arbeitsloser Deutscher iranischer Herkunft” [Zitat T-Online] kann sich dieser Definition von Identität offenbar nicht richtig anschließen: Erst beleidigt er Deutsche und Deutschland, ergo auch sich selbst und sein Land, dann sticht er zwei deutsche Landsleute mit dem Messer nieder.

Evt. handelt er seine Identität aber auch situativ flexibel. Mal fühlt er sich als Deutscher, mal als Iraner?

2 Kommentare zu „Deutschsein: situativ flexibel“

  • Georg Mogel:

    Dieser konkrete Perser mag seine “Identität situativ flexibel” handhaben,
    die beiden Deutschen, die er in Tötungsabsicht niedergestochen hat,
    hatten leider nicht die Möglichkeit zur flexiblen Handhabung der Örtlichkeit.
    Vor Gericht wird die “deutsche” Justiz den Perser sicher  -gemäß dessen multipler
    Identitätswahrnehmung-  auch recht  flexibel beurteilen.

  • virOblationis:

    Wenn der deutsche Ausweis zum Deutschen machen würde, dann hätte der vorgebliche Deutsche persischer Herkunft selbst bellen müssen, da er die Deutschen als Hunde beschimpfte.
    Äußerst ermutigend, daß er von unbewaffneten Passanten überwältigt wurde.

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