Inhaltsverzeichnis

Die etwas andere Deutschlandkarte

Eine Karte über die Verteilungsraten von Ausländern innerhalb der deutschen Großstädte. Aufgeschlüsselt ist sie nach Anzahl, Herkunft und Alter – Forist Sir Toby postete den Link dazu im Kommentarbereich.

Die 12 Städte und Landkreise mit den meisten Ausländern nach wichtigsten Nationalitäten.

Ausländerquoten in den Stadt- und Landkreisen.

Städte und Landkreise mit den höchsten Ausländeranteilen [Tabelle].

Das Eigelstein-Viertel in Köln.

Einfach einmal in Ruhe anschauen und gegebenfalls weiterversenden – sie ist sehr eindrucksvoll.

Hier die Großansicht als pdf-Datei.

Der Internetauftritt der Firma ist ebenfalls ein echter Hingucker und vermittelt  einen hervorragenden Eindruck von dem, was ‘Zuwanderungsindustrie’ bedeutet – klickt euch durch.

18 Kommentare zu „Die etwas andere Deutschlandkarte“

  • Tobias:

    Keine neue Information und dennoch immer wieder interessant. Ausländer ist allerdings nicht gleich Ausländer. Die unterscheidlichen Nationalitäten unterscheiden sich enorm in ihren Mentalitäten. 
    Das Viertel in dem ich wohne hat übrigens einen Ausländeranteil (“Migrationshintergrund”) von 66%. Das empfinde ich allerdings nicht notwendigerweise als problematisch, da es sich überwiegend um wirtschaftlich aktive Menschen aus Kulturkreisen handelt, die die europäische Kultur respektieren. Hier liegt m.E. der Schlüssel zur Bewältigung der Ausländerproblematik.

  • Blond:

    Iche wieder mit ‘nem OT:
    http://www.pro-koeln-online.de/artikel09/120109_ott.htm
    12. Januar 2009:
    „Nazidreck“ bleibt straffrei
    … Otts „Nazidreck“-Äußerung sei „im Rahmen einer politischen Debatte erfolgt“, stellt die Staatsanwaltschaft fest. Da käme „dem Grundrecht aus Artikel 5 GG eine überragende Bedeutung zu“. Pro Köln habe mit dem Kongreß provoziert, und „wer dadurch Kritik auf sich lenkt, daß er in der Öffentlichkeit zu Fragen der Politik betont Stellung bezieht, muß unter Umständen eine scharfe übersteigerte Reaktion durch seine Gegner hinnehmen“.
    Wir werden oft gefragt, warum wir uns gegen andere „übersteigerte Reaktionen“ auf unsere Aktivitäten nicht zur Wehr setzen und nicht beispielsweise öfter vor Gericht ziehen, wenn gegen uns Schmähungen in die Welt gesetzt werden.  …
    ES IST EINFACH UNFASSBAR, WAS IN D-(umm)LAND SO ABGEHT !!!

  • Tobias:

    Weißt  Du, Blond, ich glaube, die p.c. hat ihren Zenit überschritten. Der Versuch, ProKöln in die Nähe der NS-Ideologie zu rücken, ist gescheitert, niemand glaubt das. Allerdings wird ProKöln von den etablierten Medien gemobbt. Keine Interviews usw., das schafft natürlich einen Wetbewerbsnachteil. Es braucht hier noch einen langen Atem. 

  • Blond:

    @ Tobias:
    Das war nicht die p.c., das war eine Bewertung einer Staatsanwaltschaft –
    damit ist eine Strafverfolgung wegen übler Nachrede oder Ähnlichem nicht mehr möglich – d.h. hier werden rechtliche Möglichkeiten beschnitten, die in anders gelagerten Fällen (bei roth-grüner Substanz anstelle des "Nazidreck"-pro-köln) garantiert auch bei Erstverstößen zu langjährigen Haftstrafen ohne Bewährung geführt hätten !!!

  • MoMo:

    Na  ja, ‘Deutschland’karte  liest sich bei den Zahlen komisch.  Aber sie bietet einen guten Anhaltspunkt wenn man umziehen oder eine Immobilie kaufen will.

  • MoMo:

    @Blond

    Das Urteil ist der Hammer. Mir kommt die Rechtssprechung in der Beziehung sowieso ein wenig willkürlich vor,  ich erinnere mich an einen Fall (auch von pro köln?) wo die Beschimpfung als “Nazi”  ein gerichtliches Nachspiel hatte.

  • Blond:

    @ MoMo:
    Das war kein Urteil , sondern "nur" die Begründung einer Staatsanwaltschaft zur Einstellung eines Anzeige-Vorganges bzw. dadurch die Nicht-Zulassung eines Gerichtsverfahrens ! Was nichts Anderes bedeuted als das sich hier die Staatsanwaltschaft als Exikutiv-Organ des Staates judikative Rechte herausnimmt – denn in anderen Fällen sind solche und noch "geringere" Äußerungen vor Gricht gegangen ! 

  • Sir Toby:

    # Blond

    “ES IST EINFACH UNFASSBAR, WAS IN D-(umm)LAND SO ABGEHT !!!”

    In der Tat: ‘D’ steht nicht mehr für ‘Deutsch’, sondern nur noch für ‘Dumm’, ‘Desinteressiert’, ‘Dressiert’, ‘Denkfaul’ und ‘Degeneriert’. Hab ich noch was vergessen…?

    Das war nicht die p.c., das war eine Bewertung einer Staatsanwaltschaft -…”

    Ich denke schon, dass das die p.c. war, denn die p.c. ist ja wie die Luft, die man atmet und die alles und alle miteinander verbindet – ausgenommen den wenigen, die sich entschlossen haben ihre Atemluft nur noch gefiltert durch spezielle p.c.-Filter zu sich zu nehmen. Du sagst doch selber, es war eine Bewertung (der Staatsanwaltschaft). Und was ist eine ‘Bewertung’ anderes als eine ‘Ge-Wichtung’ (also der eine Gesichtspunkt wiegt ‘schwerer’ in meiner Wahrnehmung, ein anderer Gesichtspunkt wiegt ‘leichter’) von Inhalten? Und diese Gewichtung wird natürlich am Maßstab eines jeweils herrschenden offiziellen Wertemusters ausgerichtet und vorgenommen. Und was glaubst Du denn, wie der Staatsanwalt oder von mir aus auch sämltliche Figuren, die diese Staatsanwaltschaft ausmachen, dorthin gekommen sind, wo sie sind? Etwa durch ‘bohrendes Infragestellen’ herrschender Denkmuster?? Also bitte, ja…  –  und auf diese Weise kann man dann natürlich jedes Gesetz verdrehen, verbiegen, entstellen, vergewaltigen (seinen ‘Geist’, seine eigentliche Aussage und Zielrichtung) ohne dass Gefahr bestünde von irgendeiner etablierten Macht infrage gestellt zu werden. Diese Aberwitz-Struktur ist mittlerweile so fest im Sattel, dass sie nur noch durch den Wähler abgeschafft werden kann, wenn der sich entschließen sollte eine Partei zu wählen, die diesen Irrsinn anzugreifen bereit ist. D.h. solange der Wähler noch nicht wegen generellen Rassismusverdachtes vorbeugend entmachtet worden ist.

  • Sir Toby:

    # Tobias

    Einen langen Atem, in der Tat … den werden die Pro-Leute brauchen. Und ziemlich viel Leidensfähigkeit, denn man muß auf die Wähler zielen, nicht auf die konkurrierenden Parteien. Die Wähler müssen sehen, wer mit Dreck (und anderem) schmeißt und wer es einfach über sich ergehen lassen muß. Es ist wie ein Schauspiel, und die Wählerschaft ist das Publikum, dass letztlich entscheidet, ob sie sich von den Dreck- und Anderes-Schmeißern weiter in den Abgrund führen lassen wollen, oder ob sie eventuell doch noch den Weg zur Umkehr wählen wollen.

  • Sir Toby:

    # Tobias

    ‘Keine neue Information’, sagst Du zu der Karte und hast natürlich Recht – auf dich bezogen. Aber ich beispielsweise kannte die Karte noch nicht. Das ist ja das Problem: Wie entscheide ich, was ‘Basisinformationen’ (= Kanon!) sind … und wie ermögliche ich es neu Hinzukommenden diese Basisinformationen, die für andere schon ein alter Hut sind, gesammelt und geordnet ‘zu sich zu nehmen’?

  • @Sir Toby

    Wir kannten die Karte auch nicht und stellten sie deshalb ein. Und eine Visualisierung ist reinen Zahlenkolonnen allemal vorzuziehen. Deshalb dank dafür an dich.

  • Blond:

    @ Sir Toby:
    "… Diese Aberwitz-Struktur ist mittlerweile so fest im Sattel, dass sie nur noch durch den Wähler abgeschafft werden kann , …"
    Du (damit  bist nicht du persönlich gemeint) kannst eine Staatsanwaltschaft nicht abwählen – und die Neuwahl einer anders als bisher orientierten Partei ändert doch noch nichts in der Justiz, den Polizeien, den Schulen, den Behörden und und und !
    Bemängelt habe ich hier den "Richter " Staatsanwaltschaft, dem deswegen der Prozess zu machen wäre, weil sie nicht befugt ist, in einem Beleidigungsfall mit Anzeige zu entscheiden, sondern ihrem Auftrag nach den Fall aufklärend zu bearbeiten hat!

  • Blond:

    Ich musste leider kurz unterbrechen:
    Was ich meinte, war, dass dies für mich eher nach Gesinnungs-Handlung bzw. -Entscheidung gegen Pro-Köln als nach p.c. wirkt – deshalb mein in-Frage-stellen der Einschätzung von Tobias.

  • Blond:

    Und wenn alle – nicht nur die Medien – an einem Strang gegen Pro-Köln ziehen bzw. durch Druck dazu gebracht werden (siehe Schiffs-, Taxi-, Bus-, Hotel- u. Restaurant-Unternehmen am 19./20.9.08 in Köln), wird’s nichts mit dem erhofften “Pro-Effekt” !

  • Oliver:

    In der Tat sehr interessant.  Tobias hat es richtig getroffen:  Man  muss schon berücksichtigen, um welche Ausländer es sich konkret handelt und in welcher Häufigkeit sie lokal zu bestimmen sind. Dann kristallisieren sich regelmäßig die Problemgruppen heraus.  Selbst aus der Art und Weise der Gewaltanwendung und der ihr zu Grunde liegenden Motivation lassen sich Rückschlüsse auf die Tätergruppe ziehen. Das wird wohl auch oder gerade der Grund dafür sein, warum sich gewisse Politiker so vehement gegen eine detailliertere Erfassung der Tätergruppen aussprechen. 

  • Sir Toby:

    # Blond

    Das ist sicher richtig, dass man die Staatsanwaltschaft nicht einfach abwählen kann. Worauf ich hinaus wollte war nur, dass man die Dinge nicht isoliert sehen darf. DIESE Staatsanwaltschaft ist doch das Endergebnis eines Auswahlprozesses, bei dem unendlich viel auf informeller Ebene läuft. Den Anfang dabei haben, soweit ich das sehen kann, die 68er mit dem Marsch durch die Institutionen gesetzt. Dadurch ist schrittweise ein ganz neues Wertemuster (im Vergleich zu vorher) erst über die Personen eingezogen, dann auch über die von diesen Personen geschaffenen Gesetze und Institutionen bzw. von diesen Personen veränderte Insitutionen. Das war es, was ich hier mal den p.c.-Strang nennen möchte.

    Davon unabhängig bzw. noch ‘oben drauf’ kommt dann eine ‘aktuelle Gesinnungshandlung gegen Pro Köln’ – aber die p.c.-Basis-Struktur ist ja dennoch schon da und bleibt über den aktuellen Fall der Klage von Pro Köln hinaus natürlich intakt und wirksam.

    “…. und die Neuwahl einer anders als bisher orientierten Partei ändert doch noch nichts in der Justiz, den Polizeien, den Schulen, den Behörden und und und !”

    Die Neuwahl einer anders als bisher orientierten Partei ändert sicherlich zunächst einmal gar nichts in den von Dir angesprochenen Bereichen. Wenn man sie isoliert betrachtet. Wenn man die Wahl bzw. eine Wahl von Pro Köln etwa, aber als   e r s t e n   A u s d r u c k   e ines  veränderten Zeitgeistes/Lebensgefühls sieht, ist sie allerdings nur die absolute Spitze einer sich ankündigenden Grundwelle, die dann natürlich auch nicht mehr nur andere Personen, sondern mit diesen einen anderen Geist ganz allmählich in die genannten Institutionen hineinträgt. Und dagegen sind dann auch die 68er machtlos auch wenn sie ihre Macht und ihre Positionen natürlich bis aufs Messer verteidigen werden.

    Und was heißt  ‘es wird nix mit dem ProKöln-Effekt, wenn alle an einem Strang ziehen’ wie in Köln die von Dir genannten Taxifahrer (hauptsächlich Musel) und etliche andere Branchen. Köln ist nicht die Bundesrepublik, und ‘von außen’ auf Köln geschaut, hat sich ein ganz anderes Bild ergeben – nicht nur für mich. Da hat man doch den Wahnsinn gesehen, aber auf Seiten der Etablierten! Und das ist dann auch wieder so ein Punkt, wo man leicht in die ‘Hat-ja-doch-alles-keinen-Zweck-Stimmung’ kommen kann. Ich meine, ich beobachte doch beispielsweise auch die Zugriffszahlen bei PI, und es kann mir doch keiner erzählen, dass da immer nur dieselben Leute zugreifen wie ganz am Anfang vor vier Jahren – nur dass sie damals einmal pro Tag auf die Seite gegangen sind, und heute dann ein Dutzendmal am Tag. Und diese Zahlen sind doch ein Indikator, dass hier was gärt, und dass etwa ProKöln (wie mickrig sie jetzt auch noch sein mögen) keineswegs allein, sondern vielmehr   e i n   Ausdruck einer ganz breiten, völlig veränderten Grundstimmung sind. Dass das etablierte System und seine Repräsentaten davon nix mitkriegen, und wenn doch, es unterschätzen wie alle anderen Etablierten vor ihnen auch …. ja mei! …. das ist halt deren Fehler. 

  • Blond:

    Natürlich ist ein "Umdenken" wunderbar, aber bis wirksame "Erscheinungen" in Gang kommen, würden Jahre – Jahrzehnte vergehen:
    Wenn ich sehe, wie verkrustet die Politik, das ’68er-Denken in Behörden, in Schulen, in der Justiz, in den Medien, und, und, und, ja sogar in den Kirchen (einzelne Gemeinden sowie "Kopf") und wie verfilzt die Wirtschaft und der Lobbyismus mit dem Allen ist, dann wage ich mal zu behaupten, dass uns die Probleme schneller "hinwegraffen" als eine sich immer noch sehr, sehr zögerlich abzeichnende Änderung des "Mainstreams"!
    Neuerlicher Ausdruck, wie es um Deutschlands bestimmende Größen bestellt ist, zeigt sich in den Reaktionen um die Duisburger und Mainzer Israel-Fahnen-Aktionen!
    "Dieses Land ist nicht mehr mein Land! "
    So schrieb eine Kommentatorin zu einem ("Duiburger-Fahnen"-) Artikel im ‘Der Westen’ –
    UND ICH STIMME MIT IHR ÜBEREIN !!! 

  • Fabian:

    Ich hätte nicht gedacht, daß ich das mal sagen würde. Aber wenn ich mir die Karte so anschaue: nicht alles an der DDR war schlecht… ;)

Kommentieren