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Überraschung: Junge Muslime sind antisemitisch

Der linken Stiftung Amadeu-Antonio, dem Grünen Cem und diversen Sozialfuzzis ist jetzt endlich gedämmert, daß viele junge Muslime “mit Juden ein Problem haben“. Weniger verschleiernd-umschreibend: Sie sind Antisemiten.

Viele Lehrer und Pädagoginnen in Jugendeinrichtungen berichten von Fällen spontaner antisemitischer Äußerungen („Du Jude“, „schwuler Jude“) oder Weigerungen, Gedenkstätten und Jüdische Museen zu besichtigen. „Nur in seltenen Fällen sind solche Positionen wohl als Ausdruck einer umfassenden antisemitischen Weltanschauung unter Jugendlichen arabischer, türkischer oder muslimischer Herkunft zu werten“, sagt der Islamwissenschaftler Jochen Müller.

Dennoch verwiesen sie auf die Verbreitung eines „latent vorhandenen antisemitischen Ressentiments“: die Juden dienen als Sündenbock für das Gefühl der Ausgrenzung, persönliche oder gesellschaftliche Probleme.

Alles schön und gut und Guten Morgen auch. Fragt sich jetzt nur, welcher Statistik dieser Antisemitismus zugeordnet wird – und wann es eine Studie über Deutschfeindlichkeit gibt.

(Dank an gast für den Hinweis)

8 Kommentare zu „Überraschung: Junge Muslime sind antisemitisch“

  • Tobias:

    Der islamische Antisemitismus wird selbstredend als ‘Antisemitismus in Deutschland’ verbucht. Dank des von Rot/Grün durchgesetzten ‘modernen’ Staatsbürgerschaftsrechts sind ja fast alle ausländischen Jugendlichen (auch) Bürger der BRD.

  • BerlinerJung:

    und wann es eine Studie über Deutschfeindlichkeit gibt

    Gar net. Dafür braucht man eine starke Lobby und die haben wir net.

  • gast:

    Gelöscht.

  • gast:

    shit. Falscher Strang ich habs unter den richtigen gesetzt, wenn ihr könnt löscht den oberen beitrag.

  • frank:

    Über eine solche Meldung kann man nur überrascht sein, wenn man in den letzten Jahren blind und taub durch’s Leben gegangen ist.
    Aber egal, ob unsere Politiker aus Dummheit oder aus Vorsatz die Realität ignorieren, sie sind für unser Land untragbar geworden.

  • Bernhard:

    und wann es eine Studie über Deutschfeindlichkeit gibt
    Gar net. Dafür braucht man eine starke Lobby und die haben wir net.
    Doch, hätten wir schon, nur ziert es sich nicht darüber zu sprechen.Man

    könnte fast schon meinen, wir hätten keine Redefreiheit in Deutschland.

  • Sir Toby:

    # Bernhard

    Das Recht auf Redefreiheit haben wir schon. Aber nicht das Recht auf Folgenlosigkeit (negativer Folgen selbstredend) bei politisch unerwünschter Rede; und da die meisten Menschen sich dieses Umstandes zwar eher instinktiv – aber immerhin – bewußt sind, sind sie dann bei Gelegenheit auch entsprechend zurückhaltend. Wer es sich mit den Mächtigen der Zeit verdirbt merkt schneller als ihm lieb ist, wie allein man sein kann.

  • Merkwürdiges U-Boot:

    Integration in Berlin

    Im Schatten der Al-Nur-Moschee

    Von Güner Y. Balci (offensichtlich selbst Türke)

    Auch ohne die neue Migrationsstudie des Berlin-Institutes lässt sich schnell feststellen: je ungebildeter ein Migrant ist, umso enger ist er den Traditionen seines Herkunftslandes verhaftet, gerade darum sind viele Türken geprägt von einem archaischen Menschenbild, das mit der Idee der Grundrechte in diesem Land nur schwer in Einklang zu bringen ist: Schlechte Voraussetzungen, um die Bildungsmöglichkeiten hier für ihre Kinder zu nutzen.

    Schule und Arbeitsstelle werden von türkischstämmigen Eltern, die keinen Wert auf Bildung legen, oft als ein Ort angesehen, an dem die Gesetze und Werte der deutschen Gesellschaft gelebt werden, und davor wollen viele ihre Kinder bewahren. So passiert es nicht selten, dass die Kinder schon im Grundschulalter statt zur Mathenachhilfestunde in den Koranunterricht geschickt werden oder zu Hause vor dem Fernseher herumhängen. Eine Entwicklung, die Lehrer und Sozialarbeiter seit Jahren mit Sorge beobachten. Hinzu kommt, dass man sich in dieser Parallelwelt immer strenger gegenseitig kontrolliert und sozialen Druck aufbaut. Besonders bildungswilligen Schülern wird es so noch schwerer, den Schulalltag ohne Diskriminierungen zu überstehen, dort, wo sie eine Minderheit sind – getreu dem Motto, wenn du nicht zu uns Türken gehörst, bist du deutsch. Wer zum Deutschen mutiert, ist eigentlich ein Verräter.

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~ED23E8E542A0B468B9D1C9C4BAA7280C1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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