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Amtsgericht Aachen: Sieg für Pro-NRW, Linksextremist verurteilt

Ein Linksextremist diffamierte Pro-NRW-Mitglieder an einem Pro-Werbestand als “Nazis”. Dafür gabs jetzt (juristisch) eins auf die Mütze: 150 Euro Geldstrafe und die Übernahme sämtlicher Verfahrenskosten muss das Mitglied des roten Sumpfes blechen – summa summarum 1000 Euro.

Pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener

Beleidigungen werden von pro NRW weiterhin konsequent zur Anzeige gebracht. Wir stehen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, unsere militanten Gegner werden wir mit den Mitteln des Rechtsstaates bekämpfen. Im aktuellen Fall kann der verurteilte Linksextremist sein antifaschistisches Mütchen erst einmal mit rund 1.000 Euro kühlen. “Das wird ihn und andere seiner Gesinnungsgenossen vielleicht lehren, erst nachzudenken und dann etwas zu sagen.”

Erst denken dann sprechen? Nicht bei den roten Internazis. Wer in Köln gesehen hat, was die an Drogen (Kiffen und Bier) konsumieren, der weiß was Sache ist.

3 Kommentare zu „Amtsgericht Aachen: Sieg für Pro-NRW, Linksextremist verurteilt“

  • Wahr-Sager:

    1000 Euro sind lächerlich. Diese Summe zahlen seine roten Freunde aus der Portokasse.

  • BerlinerJung:

    @Wahr-Sager

    Hauptsache verknackt, das ist doch super :-)

  • Wahr-Sager:

    @Berliner Jung:
    Immerhin eine gute Nachricht. Und die Antifa wird wieder jaulen und sich als Opfer darstellen, denn schließlich kämpfen sie doch gegen Nazis!
    Weil es thematisch gerade passt, hier mal ein Beispiel, mit welchen Mitteln linke Linke/Antifa arbeiten, um eine künstliche Gefahr heraufzubeschwören:
    „Der sichere Tod“ für Asylbewerber?
    November 1991: Der sogenannte Überfall von Rechtsradikalen auf das Ausländerheim in Greifswald, der zur „Flucht“ von 70 Asylbewerbern nach Schleswig-Holstein führte, hatte ganz andere Hintergründe: Szenen, die auch von den ARD-„Tagesthemen“ gesendet wurden, spielten sich nicht etwa vor dem Ausländerheim ab, sondern waren in einem Fußballstadion gedreht worden.
    Mit den Bildern hatte man den Eindruck erweckt, „Rechtsradikale“ hätten ein Asylantenhaus gezielt angegriffen, und die Asylbewerber seien in akuter Lebensgefahr gewesen. Faustgroße Pflastersteine seien keineswegs von „Ausländerfeinden“ durch Fensterscheiben geworfen worden, so ergaben die Recherchen, sondern von einigen Asylbewerbern selbst. Sogenannte „Unterstützungsgruppen“ (linksradikale „Autonome“), die die Asylbewerber in Privatautos von Greifswald nach Norderstedt (Schleswig-Holstein) transportierten, hätten erst „psychologischen Druck“ auf manche ihrer Schützlinge ausüben müssen, um ihnen einzubläuen, daß ihnen in Greifswald „der sichere Tod“ drohe.

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