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Henry Nitzsche – Situation in deutschen Abschiebehaftanstalten

Henry Nitzsche gestern abend in einer  Rede vor dem Deutschen Bundestag zur deutschen Asylpolitik und zur Situation in deutschen Abschiebehaften. Grund für die Debatte war die große Anfrage der Grünen.

11 Kommentare zu „Henry Nitzsche – Situation in deutschen Abschiebehaftanstalten“

  • Wahr-Sager:

    Wieder mal eine großartige Rede von Henry Nitzsche! *standing ovation*

  • virOblationis:

    Wie schwer für einen Redner, ohne jegliche Resonanz sprechen zu müssen. – Doch wie jämmerlich von seiner ehemaligen Fraktion, daß nicht wenigstens einige den Mumm haben, sich an ihren Platz zu setzen und zu applaudieren.

  • Der Klaus:

    Lachen musste ich noch über den linken Selbsthasser am schluss. “Sie tun mir leid mit ihrem Hass.” flennt es da grün aus dem Lautsprecher. Dumpfbacke!

  • Der Klaus:

    OT/ Wahlbetrügervereinigung (Polizeigewerkschaft) produziert noch mehr heisse Luft. Anscheinend hat man vom Klimbim gegen Rechts relernt und fährt jetzt nur noch die schweren Moralgeschütze auf. 

    http://www.gamestar.de/news/branche/1954720/deutsche_polizeigewerkschaft.html

    Die Deutsche Polizeigewerkschaft des Landesverbands Hessen will so genannte “Killerspiele” vollständig abschaffen und setzt nach dem Amoklauf von Winnenden mit 16 Toten den Wert eines Menschenlebens mit dem so wörtlich “rücksichtslosen Profitstreben eines Industriezweiges” in Verbindung.

    Der Vorsitzende der DPolG Hessen, Heini Schmitt, will das scheinbare Abbebben der Diskussion um ein Verbot von “Killerspielen” nicht weiter hinnehmen und kritisiert vor allem das Statement des Bundesverband der Entwickler von Computerspielen (G.A.M.E.). Der Verband hatte sich am 13. März gegen ein Verbot ausgesprochen, da “kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Amoklauf von Winnenden und dem Konsum von Gewaltspielen gegeben sei”.
    Schmitt beschuldigt G.A.M.E. mit dieser Aussage jegliche Achtung vor den Opfern und deren Angehörigen verloren zu haben:
    Das Bemühen, die Diskussion um eine mögliche Mitverursachung solch grauenvoller Taten wie des Amoklaufs von Winnenden durch Killerspiele möglichst schnell zu beenden und wieder zum virtuellen Spiel- bzw. Geldverdien-Alltag überzugehen, ist geradezu entlarvend offenkundig… Und nicht nur nebenbei sei gesagt, dass es ohnehin ein Armutszeugnis ist, wenn sich die Kreativität nahezu einer ganzen Branche weitgehend darin erschöpft, immer neuere, perversere Techniken zur virtuellen Tötung von Menschen zu entwickeln.
    Schmitt legt nach und sieht eine “frappierende Ähnlichkeit” zwischen der Tat und den “virtuellen Vorbildern”. Zwar schränkt er ein, dass es keinen Beweis gebe, dass Spiele die Hauptursache für derartige Geschehnisse sind, alleine schon den Möglichkeit für eine Mitursache genüge jedoch, um eine Beseitigung zu nutzen.
    “Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Killerspiele mehr gibt; niemand braucht sie, ganz im Gegenteil… …Ein Amoklauf ist immer das Ende einer langwierigen Entwicklung. Und Killerspiele dürfen bei einer solchen Entwicklung nicht länger begünstigend wirken!“”

    A: Sowie Linke gern von Menschenverachtung schwadronieren so haben die bösen Leute von GAME die Achtung vor den Opfern verloren. Natürlich hier wie da hergeleitet aus irgendwelchen bemerkungen die keinen gestört hätten ausser man ist gestört. Das ist eine klassische Keule um eine diskussion zuu beenden. Der Gegner verachtet die Opfer, also kann er ignoriert werden.

    B: Das geifern gegen “die rücksichtslose Industrie” und “geldverdienen”. Jaja, liebe Linke Beamte. es gibt Leute die verdienen ihr Geld nicht durch abgammeln in Büros. Und ohne die würdet ihr das auch nicht. In Deutschland gibt es sowieso kaum produzenten für KILLERSPIELE (könnte man hier eine blutunterlaufene Schrift einbauen damit es noch schlimmer aussieht? Danke). Diese Firmen nehmen nämlich meistens reissaus ob der kindischen hysterie hierzulande und zahlen ihre Steuern woanders.

    C: Die verschwörung. Eine ganze Branche will nur virtuelle Menschen töten! Nicht hart genug. EINE GANZE BRANCHE IST VOLLER HASS (<–hier mit Sig runen) AUF ALLE MENSCHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Schon besser. Beweise? Null. Der Bildleser wird es schon schlucken. Ausserdem gibt es alle möglichen Spiele von nicht “getötet” wird. Aber auch das ist egal, den Fakten sind in der Linken Spinnerwelt ohne belang.

    D: Computerspiele und wirklichkeit sind kaum zu unterscheiden. Für wen eigendlich? Wer hat da die meisten schwierigkeiten? Die Millionen von Spielern die noch nie auch nur mit einer echten Waffe geschossen haben oder doe Traumtänzer die nie ein Spiel gespielt haben? Also ein KILLERSPIEL (das mit den blutunterlaufenden Buchstaben). 

    Armes Deutschland, gibt es hier denn nur noch bekloppte an den Schalthebeln?  

  • Sir Toby:

    # Der Klaus

    “Armes Deutschland, gibt es hier denn nur noch bekloppte an den Schalthebeln?”

    Die Antwort darauf … willst Du gar nicht wissen.

  • Wahr-Sager:

    Was ich mich stets frage: Sind wir in einer derartigen Minderheit und so weit verstreut, dass eine Solidarität, wie sie die Antifa demonstriert, nicht zustandekommen kann? Oder hängt das mit der Resignation vieler Rechter zusammen, die ich aufgrund eigener Erfahrungen zwar gut nachvollziehen kann, aber dennoch niemals aufgeben würde?

  • Mal nebenbei: Ist das Video aktuell, sprich von heute?
    Es ist Sitzungswoche. Da ist ja richtig volles Haus!

    /Ironie

  • Der letzte Satz von irgendso einem grünen Quatschkopf…”Sie tun mir leid mit ihrem Hass”…

    Bah. Sind diese Leute wirklich unvermögens zu verstehen, dass das mit “Hass” nichts zu tun hat?

    Danke, Henry Nitzsche.

  • Gibor:

    @ Der Klaus (um 21:35) Je minderwertiger und verdorbener eine Partei, desto mehr Populisten und Oportunisten hat sie. (Betrifft auch Gewekschaften)

  • karl-friedrich:

    Man muß Henry Nitzsche großen Respekt entgegen bringen, er macht das Großartig.

    Was den grünen Heini betrifft:  “Sie tun mir leid mit ihrem Hass.” wir werden noch sehen wer zuletzt lacht, irgendwann LOL

  • AvK:

    Man schaue sich nur das mager besetzte Parlament bei Nitzesches Rede an. Diese faulen, feigen und deshalb überbezahlten Säcke. Bravo Herr Nitzsche, jedes ihrer Worte trifft den Nagel auf den Kopf.

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