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Irakische Flüchtlinge bekommen Kirche geschenkt

Vorgesten kamen die ersten  von Schäubles  2.500 Irakern am Flughafen von Hannover an.

Ein irakischer Dolmetscher erklärt in diesem Hörfunkbeitrag, die “Flüchtlinge” könnten es vor Freude kaum fassen, was sie von unserem Staat alles geschenkt bekämen: Wohnung, Krankenversorgung, Bares. Wobei das Geld, das “der Staat” hier so großzügig verteilt, vorher uns aus der Tasche gepresst wurde.

Leider nur am Rande wird erwähnt, daß einige niedersächsische Einwohner leicht schockiert waren, als eine christliche Kirche, bei deren Bau sie offenbar eigenhändig mitgeholfen hatten, nun den arabischen Einwanderern geschenkt wurde.

[via Deutschlandpolitik]

9 Kommentare zu „Irakische Flüchtlinge bekommen Kirche geschenkt“

  • Der Klaus:

    Leider nur am Rande wird erwähnt, daß einige niedersächsische Einwohner leicht schockiert waren, als eine christliche Kirche, bei deren Bau sie offenbar eigenhändig mitgeholfen hatten, nun den arabischen Einwanderern geschenkt wurde.

    Und wieder ein paar von Multikulti geheilt.

    Hoffe ich.

  • BerlinerJung:

    @ Der Klaus

    Hoff nicht zuviel. Selbst wenn die Kanaillen geheilt sind heißt das noch lange net, daß sie gegen Multikulti  laut protestieren.

  • virOblationis:

    Viel Unmut hat sich angesammelt, weil scheinbar Verfolgte in Massen hierhergekommen sind, sich niedergelassen haben und selbst dann kaum zurückgeschickt werden, wenn sich der angebliche Grund ihrer “Flucht” als unzutreffend erwiesen hat.

    Doch gerade an den Chadäern sollte man diesen Unmut nicht abreagieren:
    http://www.kath.net/detail.php?id=22441

    Sie haben eine Kirche des Bistums Essen erhalten:
    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/essen/2009/3/16/news-114542911/detail.html
    Vielleicht war man froh, auf diese Weise, ein Kirchengebäude loszuwerden; jedenfalls wird sie nicht profaniert o.ä., da die Chaldäer uniert sind, also zur kath. Kirche gehören. – Es ist natürlich traurig, den Zustand der kath. Amtskirche zu sehen, die keine Verwendung mehr hat für Kirchengebäude, weil die Schar der Gläubigen verdunstet, doch sollte man dies nicht den Chaldäern anlasten.

  • Phoenix:

    @virOblationis

    Zustimmung. Es wird sich aber erst noch herausstellen müssen inwieweit die Flüchtlinge nicht vielleicht doch die dort ortsüblichen, z.T. sehr unschönen, Sitten übernommen haben und hier auch ausleben wollen… und damit meine ich jetzt nicht das kochen mit exotischen Gewürzen.

    Aber grundsätzlich finde ich die Aktion nicht schlecht. Deutschland lässt Hintz & Kuntz ins Land aber bei christlichen Flüchtlingen geht dann auf einmal nichts.

    Steht ein bißchen die Frage im Raum ob die Trennlinie sich über Religion, Ethnie oder Weltanschauung definiert. Wahrscheinlich gibt es mehr als eine Trennlinie, nur hier gibt es eine Überschneidung welche die “Freund/Feind”-Kennung ein wenig über dem Normalmaß beansprucht.

  • Tobias:

    Wenn jemand wirklich willkommen sein sollte, dann sind es die Aramäer und Chaldäer aus dem Irak. Erfahrungsgemäß machen orientalische Christen keine nennenswerten Probleme. 

  • karl-friedrich:

    @Tobias

    Tja Tobias, das stimmt nicht so ganz, die Entführer der Lufthansa (Landshut) in Mogadischu, waren christliche Terroristen und keine Islamisten.

    Soweit zum Thema, die machen keine nennenswerte Probleme. LOL ;)

  • Gehört zwar nicht zum Thema, passt aber zu den hier jeweils goutierten Freund/Feind/Gruppen

    Neue Machtverhältnisse bei Deutschlands traditionsreichem Autobauer: Die Investmentgesellschaft des Emirats Abu Dhabi steigt mit 9,1 Prozent bei Daimler ein – und wird damit größter Einzelaktionär. Das Geschäft bringt dem Konzern rund zwei Milliarden Euro. Und: Die Investmentgesellschaft wird damit größter Einzelaktionär von Daimler.

    Und der Islam-Unterricht wird auf ganz Bayern ausgeweitet – das hat die bayrische Staatsregierung veranlasst. Die CSU nennt es einen “Modellversuch”.

    Abschluss: Gestern ist in Moers die Moschee der dortigen türkisch-islamischen Gemeinde eingeweiht worden. Der Bau hat ca. 1,5 Millionen Euro gekostet. RP Online überschlägt sich fast mit den Fotos zur Eröffnung.

    Fazit: Die Islamisierung des Wirtschaftsstandortes BRD schreitet munter voran.

  • virOblationis:

    @ karl friedrich

    Daß die palaestinensischen Terroristen, die die Landshut in ihre Gewalt brachten, getauft gewesen sein sollen, ist mir neu. Mit einer solchen Tat hätten sie jedenfalls dem Taufbekenntnis widersprochen.

    Der Drahtzieher der Entführung der Landshut war George Habasch; er trägt zwar den (Tauf)namen eines Heiligen, wandte sich aber in den späten sechziger Jahren vom arabischen Nationalismus ab und dem Marxismus-Leninismus zu.

    Während der Islam zur ideologischen Begründung von Terror herangezogen wird, ist mir dasselbe vom Christentum her nicht bekannt.

  • Tobias:

    Lieber Karl-Friedrich, der Anführer der Landshut-Terroristen, George Habbasch, war bekanntermaßen (orthodoxer) Christ. Die restlichen Attentäter waren meines Wissens nach Moslems. 
    Wieauchimmer, dass auch Christen imstande sind, Verbrechen zu begehen ist nichts neues – habe ich etwa das Gegenteil behauptet? 
    In der Debatte um die Christen aus dem Irak geht es aber nicht um spektakuläre Einzelverbrechen aus vergangenen Jahrzehnten, sondern um die Zuwanderung einer größeren Gruppe. Und da sind von aramäischen Christen allemal positivere Ergebnisse zu erwarten als von türkischen oder arabischen Moslems.

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