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Zu wem betet Goran alias Luigi alias Alberto alias…

Zu dem kleinen Schläger, der hier für Kontroversen sorgte. Bei Bild ist es ein Goran aus Serbien, beim TaSp ein Luigi aus Bosnien und bei der BZ-Berlin ein Alberto ohne Herkunftsnennung.

Die Staatsbürger der Republik Bosnien und Herzegowina werden oft verallgemeinernd als Serben oder auch Bosnier bezeichnet. Gemeint sind damit sowohl Serben [ca. 37  % der Bevölkerung] und Kroaten [ca. 14 % d.B.] als  auch Bosniaken [ca. 48 % d.B.], die in Bosnien und Herzegowina beheimatet sind. Der Begriff Bosniaken steht ausschließlich für die Muslime.

Die Mehrheit gehört dem Islam an [ca. 44 %], gefolgt von serbisch-orthodoxen Christen [ca.32 %] und römisch-katholischen Christen [ca. 17,3 %]. Außerdem leben  rund 1000 Juden in Bosnien und Herzegowina: Davon etwa 900 Sephardim und 100 Aschkenasim.

Da die Namen des kleinen Schlägers  Goran, Luigi, Alberto…  falsch sind, schlage ich vor, dass sich jeder die Religionszugehörigkeit des adipösen Haudrauf aussucht, die sein persönliches Feindbild am besten bedient.

8 Kommentare zu „Zu wem betet Goran alias Luigi alias Alberto alias…“

  • frank:

    Religion hin oder her, ein Kind in diesem Alter kommt nicht von alleine auf solche Ideen. In der Familie oder dem sonstigen sozialen Umfeld wird er passende Vorbilder gefunden haben. Und die Häufung aggressiver Jugendlicher im moslemischen Kulturkreis ist nicht zu leugnen.

  • @ frank

    Und die Häufung aggressiver Jugendlicher im moslemischen Kulturkreis ist nicht zu leugnen.

    Bestreitet auch niemand.

  • BerlinerJung:

    Ich tip auf Zigeuner “finger heb” :-)

  • Da kommt mir die Galle hoch, Abstammung und Religion mal außen vor gelassen. Da gehört eigentlich die ganze Familie – warum lassen Eltern zu, dass ein siebenjähriges Kind so wird?? – erst eingesperrt und dann abgeschoben.

    EIN SIEBENJÄHRIGER!

    Quo vadis, Gesellschaft?

    Vielleicht war es doch verfrüht, die Prügelstrafe abzuschaffen?

  • Gast:

    Jugendstadtrat Fritsch, die linke Socke, schwadroniert,  man müsste den “kulturellen Hintergrund” der bosnischen Familie berücksichtigen. Dort würden andere „Standards“  gelten. Man müsse der Frau einen „Entwicklungszeitraum“ lassen, um sich an die deutschen Verhältnisse zu gewöhnen.

    Andere Zeitungen berichten, daß die Mutter bereits seit 11 Jahren in Berlin lebt. In diesen 11 Jahren hat sie sechs Kinder im Alter zwischen 2 und 10 Jahren bekommen und das siebte ist unterwegs. Die ganze Familie lebt von Sozialhilfe und Kindergeld. Was Kindergeld und Sozialhilfe betrifft, hat die Frau keinen langen “Entwicklungszeitraum” gebraucht um sich an unsere “Standards” zu gewöhnen.

  • Sir Toby:

    Also, obwohl ich es weiß (theoretisch) und es mir erklären kann (theoretisch), finde ich es dennoch immer wieder erstaunlich, das selbst in einer Gegend wie Berlin, wo man eigentlich meinen sollte, dass ein gewisser Schwellenwert der Bewußtwerdung bezüglich der Probleme, die durch die uns zugedachte konsequente Bereicherung entstehen, eigentlich überschritten sein sollte, das offensichtlich noch lange nicht der Fall ist. Anscheinend muß der Krebs aus dem was mal ein Gesicht war erst eine durchgehend offene, blutende Wunde machen bis auch nur ein vereinzelter Gedanke ‘Sah das nicht früher irgendwie anders aus? Vielleicht sogar … besser??’ das Bewußtsein erreicht.

  • Tobias:

    Auch auf die Gefahr hin, der Schadenfreude verdächtig zu sein, möchte ich auf folgendes Verbrechen hinweisen: Leiterin des Amts für multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt am Main im feinen Nordend von einer moslemischen Bande niedergeschlagen und ausgeraubt.
    http://www.bild.de/BILD/regional/frankfurt/aktuell/2009/04/02/frankfurter-multikulti/amtschefin-nach-ueberfall-in-klinik.html
    Lange Zeit konnten sich die Leute aus dem Multi-Kulti-Business in ihren Stadtvierteln sicher fühlen. Hier findet anscheinend eine Veränderung statt. 

  • @Gast
    “Jugendstadtrat Fritsch, die linke Socke, schwadroniert,  man müsste den “kulturellen Hintergrund” der bosnischen Familie berücksichtigen. Dort würden andere „Standards“  gelten. Man müsse der Frau einen „Entwicklungszeitraum“ lassen, um sich an die deutschen Verhältnisse zu gewöhnen.

    Sollte man nicht meinen, dass es auch in anderen Ländern unnormal ist wenn SIEBENJÄHRIGE PIMPFE andere Leute überfallen? Anscheinend ja nicht.

    Und tatsächlich gibt es Leute da draußen, die Kulturalismus mit Rassismus gleichsetzen.

    Tut mir Leid, aber ich finde eine Kultur, die solches Verhalten ächtet, einer Kultur, die es nicht tut, eindeutig überlegen.

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