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Moslem-Anteil und Islamisierung

Forist Gibor präsentierte im Kommentarbereich seine Übersetzung eines Artikels, der im April 2008  im Frontpagemagazine publiziert wurde.

Autor: Gibor

Islamisierung hat natürlich mit der Masse an Muslimen zu tun, die in einer nicht-muslimischen Gesellschaft leben. Im April 2008 erschien auf FrontPageMagazine ein zahlengesättigter Beitrag zu diesem Thema, den ich hier in deutscher Übersetzung präsentieren möchten. Die angegebenen Relationen von Zahlen und Ereignissen erscheinen manchmal etwas schönfärberisch (man sollte des öfteren die beschriebenen Symptome einer Rubrik früher zuordnen), aber jeder dürfte erkennen, was die Stunde geschlagen hat.

Dr. Peter Hammond auf FrontPageMagazine.com | 21. April 2008:
Übersetzung: Gibor

Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult, sondern ein umfassendes System. Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, ökonomische und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist der Bart, hinter dem sich alle anderen Komponenten verstecken. Islamisierung tritt in Erscheinung, wenn es genügend Muslime in einem Land gibt, um für ihre sogenannten “religiösen Rechte” zu agitieren.

Wenn politisch “korrekte” und kulturell sich zersplitternde Gesellschaften den “vernünftigen” Forderungen der Muslime nach ihren “religiösen Rechten” zustimmen, schleppen diese dann prompt auch die anderen Komponenten ein. Und so funktioniert es (Quelle der Prozentangaben aus CIA: The World Fact Book (2007)):

Solange die Moslembevölkerung eines Landes um die 1% liegt, werden sie als friedliebende Minderheit betrachtet, die keinerlei Bedrohung für irgend jemanden darstellt:

Vereinigte Staaten (USA) – Muslime 1.0%
Australien – Muslime 1.5%
Kanada – Muslime 1.9%
China – Muslime 1%-2%
Italien – Muslime 1.5%
Norwegen – Muslime 1.8%

Bei 2-3% beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs:

Dänemark – Muslime 2%
Deutschland – Muslime 3.7%
Großbritannien – Muslime 2.7%
Spanien – Muslime 4%
Thailand – Muslime 4.6%

Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuüben. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (USA):

Frankreich – Muslime 8%
Philippinen – Muslime 5%
Schweden – Muslime 5%
Schweiz – Muslime 4.3%
Niederlande – Muslime 5.5%

Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.

Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen).

Guyana – Muslime 10%
Indien – Muslime 13.4%
Israel – Muslime 16%
Kenia – Muslime 10%
Rußland – Muslime 10-15%

Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:

Äthiopien – Muslime 32.8%

Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen:

Bosnien – Muslime 40%
Tschad – Muslime 53.1%
Libanon – Muslime 59.7%

Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”:

Albanien – Muslime 70%
Malaysia – Muslime 60.4%
Katar – Muslime 77.5%
Sudan – Muslime 70%

Ab 80% Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord zu erwarten:

Bangladesh – Muslime 83%
Ägypten – Muslime 90%
Gaza – Muslime 98.7%
Indonesien – Muslime 86.1%
Iran – Muslime 98%
Irak – Muslime 97%
Jordanien – Muslime 92%
Marokko – Muslime 98.7%
Pakistan – Muslime 97%
Palästina – Muslime 99%
Syrien – Muslime 90%
Tatjikistan – Muslime 90%
Türkei – Muslime 99.8%
Vereinigte Arabische Emirate – Muslime 96%

Bei 100% wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens -, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist:

Afghanistan – Muslime 100%
Saudi Arabien – Muslime 100%
Somalia – Muslime 100%
Jemen – Muslime 99.9%

Natürlich ist das nicht der Fall. Um ihre Blutlust zu befriedigen, beginnen Moslems nun, sich aus den verschiedensten Gründen gegenseitig umzubringen. “Noch bevor ich neun Jahre alt war, lernte ich den grundlegenden Kanon des arabischen Lebens kennen. Erst war ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen unsere Cousins und den Clan; der Clan gegen den Stamm; und der Stamm gegen die ganze Welt und alle von uns gegen die Ungläubigen.” – Leon Uris: The Haj.

Es ist wichtig, sich darüber bewußt zu bleiben, daß in vielen, vielen Ländern wie Frankreich zum Beispiel, sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft. Das erklärt andererseits, daß sie mehr Macht ausüben, als ihr Bevölkerungsanteil zum Ausdruck bringt.

[1] Dr. Peter Hamond in FrontPageMagazine. com: What Islam Isn’t

21 Kommentare zu „Moslem-Anteil und Islamisierung“

  • Vielleicht sollten wird 1 -2 % unserer Muslime nach USA schicken [Muslimerate 1 %] um das gegenseitige Verständnis zu schärfen – Russland hat ja bereits genügend [10 – 15% ].

    Ich habe mich mal ein wenig auf der Frontpageseite umgesehen: Die Autoren, die für FrontPageMagazine schreiben [und die Themen] sind sehr interessant.

  • frank:

    Winston Churchill hat angeblich ‘mal gesagt: “Solange der Koran existiert, wird es keinen Frieden in der Welt geben.”
    Damit hat er wohl recht, denn selbst in einer vollständig islamisierten Welt würden sich die Moslems untereinander bekriegen. Der religiös eingeimpfte Hass muss sich entladen. Die Islamisten sind nur in ihrem Hass auf die Ungläubigen vereint aber sonst stark zerstritten (z.B. Schiiten und Sunniten). Fällt der gemeinsame Feind weg, kommt es unter den Mohammendanern zu Massakern. Die Gewalt wird unter dieser Religion immer wüten, denn sie ist einer ihrer Grundpfeiler.

  • Volker:

    “Deutschland – Muslime 3.7%”

    Das glaube ich niemals!

    Wir sind bestimmt schon weit über 10%. Oder ist das wieder nur “gefühlt” wie die Inflation, die Arbeitslosigkeit und der Mangel an Demokratie und Freiheit.

    Man braucht doch nur mal durch die Straßen gehen und abzählen – diese Zahl 3,7% ist absurd!

  • Naja, mich würde eine West-Quote mal interessieren.

    Ansonsten wird die Quote ja nicht kontinuierlich steigen, sondern in ziemlich kurzen Intervallen ziemlich explodieren. Wenn die alten Deutschen weg vom Fenster sind, werden die “gefühlten” Zahlen schnell auch auf dem Papier stehen. Schaut einfach mal auf die Muslimquote von Grundschulkindern in westdeutschen Städten (nicht nur Metropolen).

  • @ Calito

    Naja, mich würde eine West-Quote mal interessieren.

    Mich auch – allerdings wird man hier in BRD keine entsprechende Zahlen erheben. Jedenfalls nicht für die Öffentlichkeit.

    Die Bundesregierung in Berlin will bei der nächsten großen Volkszählung erstmals darauf verzichten, die Bürger nach ihrer Religionszugehörigkeit zu befragen. Darüber zeigen sich jetzt vor allem die CDU-geführten Länder empört. Sie wollen Innenminister Wolfgang Schäuble zwingen, Korrekturen vorzunehmen.

    Nächste Volkszählung ohne Frage zur Religion.

  • Sir Toby:

    Der ‘Bundesrolli’ war ja bereits durch die Jahre bei und unter Kohl ein deformierter Charakter … aber seit seiner einschneidenden Lebensveränderung hat er sich noch mal erheblich gesteigert. Dass Macht korrumpiert, ist ja nun nicht gerade eine neue Erkenntnis … aber wenn die Möglichkeit der Macht dann noch auf Leute wie Schäuble trifft…

  • fnord:

    Die Frage nach der Religion wird in den Bögen doch gestellt – zumindest war das die letzte Information aus MdB Kristina Köhlers “Politikbrief”…

    Gruß und schönen Feiertag!

    fnord

  • egal:

    Im Jahr 2050 wird es nur noch 19 Millionen Deutsche geben, die jünger sind als 60 Jahre. Denen werden 30 Millionen deutscher Greise gegenüberstehen – und eine Mehrheit von jungen Migranten, überwiegend Unterschicht aus dem Orient.
     Helft mit diese Entwicklung zu stoppen und in eine andere Richtung zu beeinflussen!  Es ist möglich, aber erstmal muß klargemacht werden wie dramatisch die Lage wirklich  ist.
      Schon jetzt ist die Mehrheit aller Kinder nicht-deutscher Herkunft.

  • Jim Panse:

    Ein einziger Anti-Islamisierungskongress im Jahr wird da nicht reichen. Es wäre wünschenswert, wenn sich auch andernorts Nachahmer für dieses Projekt fänden. Das kann ja auch auf regionaler Ebene stattfinden und muss nicht europäisch aufgezogen werden.

  • hutlos:

    “Um ihre Blutlust zu befriedigen, beginnen Moslems nun, sich aus den verschiedensten Gründen gegenseitig umzubringen.”

    ich denke, solche sätze werden sogar manchem cdu- oder pro-stammtisch zu primitiv sein. nun, pro vielleicht nicht.

    ich sehe auch keine großen unterschiede zwischen dem islam und dem christentum. beide kommen aus asien. beide sind potenziell totalitäre heilsreligionen mit absolutheitsanspruch. beide sind un-europäisch.

    einen unterschied gibt es natürlich. das christentum ist inzwischen ein trauriger – tuntiger – kadaver, während der islam noch vitalität besitzt.

    die veränderungen mit geschichtlicher bedeutung, die wir heute erleben, sind die wanderungsbewegungen. der islam ist ein teil von ihnen. aber mehr auch nicht. diese wanderungsbewegungen werden die deutschen und alle andern europäischen völker in einem völker- und rassenbrei ersaufen lassen.
    verkürzt man das ganze auf eine kulturelle anti-islam-kritik, wird man diesen vorgang nicht aufhalten. die primitivität dieses politikansatzes paßt natürlich in unsere zeit und zum zustand unseres volkes. vor 80 jahren, zur zeit der sogenannten konservativen revolution, wäre er wohl nicht möglich gewesen. damals war man noch ideologie-fähig.

  • egal:

    @hutlos: Die Wanderungsbewegungen sind aber kein rätselhaftes unabwendbares Schicksal, sondern politisch gewollt und “gemacht”.
    Aus dem Grunde darf man gerne Widerstand dagegen leisten.

    Der Islam als religiöse Strömung ist durchaus auch von Atheisten oder religiösen Freigeistern abzulehnen. Man muß nicht Christ sein, um den Islam abzulehnen.  Denn mit dem Islam kommt ein aggressiver, primitiver Eroberungs- und Unterwerfungsdrang. Es ist eine zu den Orientalen passende Religion. 

  • Sir Toby:

    “… während der islam noch vitalität besitzt.”

    Ich zweifle, ob ‘Vitalität’ tatsächlich das korrekte Synonym für eine testosterongetriebene Mischung aus Dummheit, Arroganz, Überheblichkeit und kultureller Unfähigkeit (abgesehen vom Aushecken von Langzeitplänen zur Unterwanderung und Unterwerfung ‘Ungläubiger’) ist.

  • Ich habe – auch beeinflusst durch diese Diskussion hier – einen Artikel zum Thema für die BN verfasst. Heute wurde er veröffentlicht. Über Rückmeldung würde ich mich freuen:

    http://www.blauenarzisse.de/v2/index.php?option=com_content&task=view&id=888&Itemid=1

  • @ Calito

    Dein Artikel ist hervorragend –  dein Einverständnis vorausgesetzt, würde ich ihn hier auf  ‘Vaterland’ ebenfalls gerne einstellen. Natürlich mit deinem Namen [Calito] und Hinweis auf dein Blog [Kein toter Fisch].

  • Volker:

    @Calito

    Ein sehr guter Artikel.

  • Vielen Dank euch beiden. Das kannst du gerne machen, Judith!

    Super, Calito – dann stelle ich ihn gleich für Morgen früh als erstes ein :-) Falls du ein bestimmtes Bild präferierst, lass es mich wissen, falls nicht, stelle ich eines dazu, ja?

    Judith

  • Pimentos:

    Bitte an alle europäischen Politiker schicken. Auch wenn es fast schon zu spät ist.!

  • […] Dr. Peter Hamond in FrontPage-Magazine im April 2008: […]

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