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Weil er Christ war

Es gibt für Politiker in der BRD immer einen Grund, nicht zu reagieren, wenn Deutsche Opfer ausländischer Gewalt sind [oder waren] – welcher für den Fall Gregor K. angeführt werden wird, bleibt noch abzuwarten. Vermutlich ist es die Sommerpause. Oder diplomatische Notwendigkeit. Oder nicht opportun. Oder alles zusammen.

Ermordet wurde Gregor K., weil er ein gläubiger  Christ war, wie der Mörder Ibrahim A. unumwunden eingesteht

Wie A. der Staatsanwaltschaft sagte, hatte er sich an jenem Morgen auf die Suche nach Christen gemacht und sich deshalb in der Nähe von Istanbuler Kirchen umgeschaut. „An diesem Tag wollte ich einen Christen töten“, sagte er nach türkischen Medienberichten. „Ich sah diesen Mann und brachte ihn um.“

Trotz dieser eindeutigen Aussage eiert die Presse in der BRD herum und sucht krampfhaft nach anderen Motiven. WeltOnline schafft es sogar in diesem Artikel, den Mord an einem Deutschen in eine rührselige Geschichte über arme türkische Straßenkinder einzubetten.

Fazit: Ebenfalls keine weiße Rose für Gregor K.

2 Kommentare zu „Weil er Christ war“

  • Wahr-Sager:

    Das ist die BRD, wie sie leibt und lebt.

  • aloha:

    Die Welt hat doch jetzt eine rote Chefredakteurin, wenn ich mich recht erinnere. Das letzte Bißchen Niveau ist damit wohl flöten gegangen.

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