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Im Ministerium der roten Heidi: Operation "Rette sich, wer kann" läuft

So sind sie, die Sozen: Kurz vor der Bundestagswahl befördert und versetzt die rote Heidi [Wieczorek-Zeul] auf Teufel komm raus. Schließlich sollen Treu gediente ja nicht in die Arbeitslosigkeit fallen, nur weil das dumme Wahlvieh  zu wenig Stimmen vergibt.

Bernd Dunnzlaff, seit 1999 der roten Heidi zu Diensten, will in die Botschaft nach Neu-Delhi – und vorher noch die Verbeamtung. Rot-Heidis  Sprecher Stephan Bethe, ein Redenschreiber sowie eine frühere Leiterin ihres Büros werden in höhere Ränge gehievt und besser entlohnt.

Aus dem direkten Umfeld ihres Staatssekretärs Erich Stather wechselt die persönliche Referentin Manon Geißler zum 1. September in die Ständige Vertretung Deutschlands bei der Uno in New York. Am schärfsten ist aber der Coup hier: Ursula Schäfer-Preuss, Rot-Heidis frühere Büroleiterin, wurde 2006 für drei Jahre auf den Bank-Posten nach Manila geschickt. Ihre Qualifikation ist im Ressort umstritten. Im Oktober wird sie 65 Jahre alt, trotzdem soll ihr Vertrag um zwei Jahre verlängert werden.

Operation “Rette sich, wer kann”  läuft auf Hochtouren – auf unsere Kosten.

5 Kommentare zu „Im Ministerium der roten Heidi: Operation "Rette sich, wer kann" läuft“

  • Wahnfried:

    Solche Vergehen am Steuerzahler scheinen mittlerweile leider Usus zu sein. Vor ein paar Wochen hatte es so eine “Reportage” über einen deutschen Botschafter irgendwo in Afrika, der seinen Dienstauftrag scheinbar mit der Einnahme von Maniok und der Ausrichtung privater Jazzkonzerte in seinen vier Wänden versah, während er mit einer gepanzerten Limo durch die Slums irgendeiner afrikanischen Großstadt fuhr und meinte, er wäre ja auch nichts besser. Ich dachte erst “Mensch, was’n Hornochse der Typ. Kann nicht angehen!”, bis ich ein paar Tage später las, daß dieser langhaarige Freak die (hoffentlich) letzte Rache eines gewissen Josef F. an der Bundesrepublik war. Anderer Ort, andere Partei, gleiches Prinzip.
     
    Es sind Gelegenheiten wie diese, wo ich mir Behörden nach dem Vorbild der Bundesbank wünsche, wo sich die Technokraten selbst nach technokratischen Prinzipien verwalten und die Politik von außen kommentieren, nicht aber eingreifen kann. Je mehr man der Kontrolle der Politik entzieht, desto besser müsste es eigentlich werden.

  • westphale:

    Gegen den tagtäglichen Korruptionsterror der SPD-Halunken ist die Dienstwagen Geschichte der Schmidt Aachen eine Petitesse.

  • Gibor:

    “Im Ministerium der roten Heidi: Operation “Rette sich, wer kann” läuft”

    Alle Linken, insbesondere die “Sozial-Demokraten…” sind Psychopaten!

    Sie sind trickreich sprachgewandte Blender mit oberflächlichem Charme,
    haben ein erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl,
    sind pathologische Lügner,
    ihr Verhalten ist betrügerisch-manipulativ,
    haben Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewußtsein,
    haben oberflächliche Gefühle,
    auch Gefühlskälte, Mangel an Empathie,
    sowie mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen,
    pflegen einen parasitären Lebensstil,
    haben unzureichende Verhaltenskontrolle,
    haben viele kurzzeitige ehe(ähn)liche Beziehungen, Promiskuität,
    sind auffällig in polytroper (vielgestaltiger) Kriminalität…

    Unser Land braucht endlich (wieder) ein Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie!

  • CD:

    Uhh… solche Informationen sind aber furchtbar “Autobahn”, die gehören glatt weg zensursulart.

    :mrgreen:

  • Sir Toby:

    # Gibor

    Pippin/Onkel Peter vertritt diese Ansicht ja schon seit längerem mit einer eigenen Seite…

    http://spdverbot.wordpress.com/

    … leider hatte er noch nicht den eigentlich verdienten Erfolg – die SPD ist bedauerlicherweise immer noch nicht verboten. Zudem dürfte sie mittlerweile bereit so in etwa alle irreparablen Schäden, die anzurichten sie in der Lage war, auch angerichtet haben.

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