Inhaltsverzeichnis

Das GG "schützt" vor Integration

Absurd, aber Tatsache: Das GG, das die Religionsfreiheit verankert, erlaubt Muslimen in der BRD, was ihnen z.B. in der Türkei verwehrt ist und verhindert so den nötigen Integrationsdruck. Das ist u. a. das, was FAKT  beim Faktencheck um Sarrazins Aussagen zusätzlich herausfand.

[Quelle: DeutschNews]

11 Kommentare zu „Das GG "schützt" vor Integration“

  • Arminius (Original):

    Wir brauchen in Deutschland keine Zuwanderung von fremden Rassen. Es reicht die Zuwanderung aus den direkt benachbarten europäischen Staaten  mit Integration und anschliesender Assimilation .

  • virOblationis:

    Apropos fremd: Ich erinnere aber daran, daß die um 900 aus dem Osten eingefallenen Ungarn, die fast das ganze Abendland mit ihren Raubzügen heimsuchten, zu einem Glied der europäischen Völkerfamilie wurden, nachdem sie das Christentum angenommen hatten.
     

  • @ virOblationis

    Lass mich darauf zynisch antworten: Damals gab es auch keine BRD, kein GG und keine Laschets, Becks und Schrammas.

  • virOblationis:

    @ Judith
    Allerdings. An der Spitze Ungarns stand damals Vajk (geb. 969), der in der Taufe den Namen Stephan empfing. Als Herrscher (997 – 1038; Großfürst, ab 1000 König) integrierte er sein Reich ins Abendland, und zum Zeichen seiner Anerkennung erhielt er von dem jugendlichen Kaiser Otto III. (983 – 1002; ab 994 eigenständig regiert) dafür eine Kopie der hl. Lanze, der damals wichtigsten Insignie der deutschen Könige, die sein Großvater in der Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg (955) noch gegen das heidnische Ungarnheer geführt hatte. Otto stimmte auch der Krönung Stephans zum König zu und der Einrichtung zweier Erzbistümer. Welch eine dauerhafte Ordnung entstand damals – und wie unendlich kurzsichtig dagegen die heutigen Politiker!
     

  • Blond:

    @ virOblationis:
    Heute gibt’s ja auch keine Koenigssoehne mehr, die Koenigstoechter aus anderen Reichen zwecks Befriedung heiraten koennen – heute gibt’s nur noch Reiche (wenige) und Arme (zu viele);

    Aber Drachen gibt’s noch jede Menge!

  • virOblationis:

    @ Blond
    Ja, aber man kann sich auch unter diesen Bedingungen noch Staatsverfassungen vorstellen, deren Vertreter effektiver für das Wohl der Bürger wirken als eine Politikerklasse, die unfähig ist, überlebenswichtige Entscheidungen zu treffen, weil sie stets nur den nächsten Wahltermin vor Augen hat und unbedingt im Amt bleiben will – statt unbedingt das Notwendige tun zu wollen.
     

  • Blond:

    Ich hatte es eher luschtig gemeint – aber gut:
    es gibt mMn keinen wichtigen Staatsmann(frau natuerlich auch) mehr, der nicht in irgend einer Weise vom Grosskapital "vereinnahmt" wurde – wer in dieser Riege gegen die "Richtlinien" (Geld machen) verstoesst, wird ausgeschaltet – damit nuetzt eine vernuenftige Haltung keinem Politiker mehr.

  • virOblationis:

    @ Blond
    Auch im nicht ganz ernst Gesagten kann ja Wahres enthalten sein.

  • Saito:

    Seit Jahren ist bekannt, dass sich die Muslime – vor allem die Türken- auf das Grundgesetz berufen, wenn sie ihren mittelalterlichen Islam hier voll ausleben wollen. In der Türkei wäre das so nicht möglich.

    Statt nun darauf zu verweisen, dass Toleranz niemals einseitig gewährt werden darf und fremde Sitten hier nicht gegen den Willen des deutschen Volkes durchgesetzt werden dürfen, kuschen unsere korrumpierten Politiker  und muten den Deutschen quasi den Verlust ihrer Heimat zu.

    Und wofür das Ganze? Bestimmt nicht zum Wohle Deutschlands oder gar der Deutschen. Was hier geschieht heißt GLOBALISIERUNG und dient nur der Durchsetzung von Profitinteressen, die dann in eine einheitlichen globalen  Welt mit einheitlichen Lebensverhältnissen wohl auch am größten sein werden.
    Linke Spinner, die das nicht erkennen, sind entweder gekauft worden oder einfach zu blöd, zu erkennen, wohin Multikulti führen wird und wem damit gedient wird.

    mit freundlichen Grüßen

  • aloha:

    Dass die Moslems durch Ausübung ihrer Religionspraktiken, wie stehlen, prügeln, lügen, vergewaltigen und morden, die im GG garantierten Rechte ihrer Mitmenschen verletzen, wird wohl vergessen. Die Freiheit des Einzelnen muss immer gegen die Rechte seiner Mitmenschen abgewogen werden.

  • Sir Toby:

    # aloha

    Die Freiheit des Einzelnen muss immer gegen die Rechte seiner Mitmenschen abgewogen werden.

    Eben. Und genau diese Abwägung ergibt, daß die Rechte der Musel weit über der Freiheit des Einzelnen stehen.             :lol:

Kommentieren