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Abtreibungsnetzwerke: Ideologie plus Geschäft

Planned Parenthood ist die größte Abtreibungsorganisation der Welt. Abby Johnson, die Leiterin einer Zweigstelle, erlebte eine Abtreibung über Ultraschall: Wie das Baby kämpft, wie es mit Ärmchen und Beinchen zappelt, wie sein Herz dabei rast und wie es schließlich zerstückelt und dann durch die Vakuumpumpe ent-sorgt wird. Darauf hin hat Frau Johnson ihre Stelle gekündigt. Das Video zu ihrem Interview in Fox News ist [noch] auf Youtube zu betrachten.

Dazu muss man wissen: Die Abtreibungsindustrie ist eine der lukrativsten überhaupt – Kliniken, Pharmakonzerne, Kosmetikhersteller und Forschungsinstitute verdienen weltweit Millionen am Geschäft mit dem Töten ungeborener Babys. Die Jf hatte dazu im Oktober zwei Artikel:

[1] Ein Interview mit der Journalistin Alexandra M. Lindner, die über die Abtreibungsindustrie ein Buch schrieb: Geschäft Abtr€ibung. Unnötig zu erwähnen, dass das Buch in den großen BRD-Medien nicht erwähnt, geschweige denn diskutiert wurde.

[2] Einen Hintergrundbericht zu den Gewinnern der massenhaften Tötung ungeborener Babys.

Über Planned Parentship, ein weiteres Netzwerk für die Tötung ungeborener Babys, hatte ich auf Vaterland schon einemal gebloggt: O´Keefe, ein junger konservativer Radikaler, rief dort an und versprach eine Spende, wenn sie zweckgebunden verwendet würde. Bei ihm in Ohio gäbe es viel zu viele Schwarze, ob es in Ordnung ginge, dass mit seinem Geld speziell schwarze Babys abgetrieben würden?…„Absolut“, lautete die Antwort. Der falsche Michael Moore.

Das Bild oben zeigt ein abgetriebenes, zerstückeltes Baby von 11 Wochen.

7 Kommentare zu „Abtreibungsnetzwerke: Ideologie plus Geschäft“

  • Wahr-Sager:

    Das Bild mit der Bleistiftspitze und den Leichenteilen eines Ungeborenen ist sowas von krass. Wie kann man in Anbetracht eines solchen grausamen Mords Abtreibungsbefürworter sein und sich dann noch als moralische Instanz hervortun?

  • Druidenstein:

    Mein Bauch gehört mir! Und genauso verhält sich die semitemporäre Parzialjüdin in der Besatzungs-BRDDR wenn sie schwanger ist. Gut, bei den Juden gilt diese Regel seit Alters her, aber uns Deutschen wurden immer bestimmte Verhaltensweisen abverlangt, sobald eine Frau schwanger war. Dann hieß es, ab sofort keine Tabletten, keinen Alkohol, keine Zigaretten und nur ausgesuchte Nahrung. Es ist erfreulich, daß es immer noch einige deutsche Frauen gibt, welche dieses Anforderungsprofil über die satanische Volksverführung angefangen von Plazentobex über Contergan, die Pille, Cortison, Antibiotika bis hin zur Chemotherapie unbeschadet hinweg retten konnten. In meinem Bekanntenkreis gibt es Frauen, die darüber hinaus sogar in einen katholischen Kirchenchor eintraten, der regelmäßig Messen von Händel, Heiden, Mozart, für die Kirchengemeinde aufführte, damit der Nachwuchs schon früh mit der klassischen Harmonielehre vertraut wurde. Natürlich werden die Säuglinge solange gestillt, wie es eben geht. Diesen Frauen war also bewußt, daß der Bauch eben nicht ihnen alleine gehört. Die derart herangezogenen Kinder gereichen allen, die mit ihnen in Kontakt kommen zur großen Freude. Leider sieht der Alltag anders aus; denn kaum ein Säugling kommt heute noch ohne medizinische Sonderversorgung aus. Die Folgekosten sind übrigens unvorstellbar groß, zumal hier eine Dauerbehandlung induziert wird, die ein halbes Leben lang währen kann. Ist es nicht pervers, wenn deutsche sogenannte Eliten verantwortungsvollen Umgang mit der Natur verlangen, ihnen eigenen Balg aber auch dann noch mit Sondermüll zukippen, wenn sie schwanger sind. Der große Statan will es anscheinend, daß wir uns rund um die Uhr verführen lassen.

  • gast:

    Das Bild ist harmlos.
    Grausamer ist die sogenannte Partial Birth Abortion. Dabei wird das Ungeborene mit einer Zange aus dem geweiteten Gebärmutterhalskanal gezogen, bis sein Nacken sichtbar wird. Mittels eines chirurgischen Instruments wird dann ein Loch in seinen Hinterkopf gestoßen und durch einen Katheter das Hirn abgesaugt. Damit der unerwünschte Bankert nicht aus Versehen überlebt. 
    Wer einen guten Magen hat kann sich das Video reinziehen. Der Arzt demonstriert es an einer Puppe, das reicht aber schon.

    http://www.youtube.com/watch?v=s_W75zh1j2I

    Pech für die Nazis die diesen feinen Instrumente noch nicht hatten und unwertes Leben schnöde euthanisierten  als es bereits geboren war. Barbaren.

  • diegedankensindfrei:

    Wie abgestumpft muß man sein wenn man in Kenntnis solcher Bilder für diese Barabarei plädiert?

  • Sir Toby:

    # Wahr-Sager

    Wie kann man in Anbetracht eines solchen grausamen Mords Abtreibungsbefürworter sein und sich dann noch als moralische Instanz hervortun?

    Indem man ‘links’ ist. Ganz einfach.

  • […] [1] „Wir sind bereits größer als Attac„. Interview mit Martin Lohmann in der JF Und noch ein Punkt gehört erwähnt. Von den Anhängern der vorgeburtlichen Kindstötung  wird gerne verschwiegen, dass das Geschäft mit der Tötung ungeborener Kinder  ein Multimillionendollar-Geschäft ist. Allein die amerikanische Organisation „Planned Parenthood“ hat einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Dollar und ist damit das größte Abtreibungs-Unternehmen weltweit. Die Lebensrechtlerin Alexandra Maria Linder hat in ihrem Buch „Geschäft Abtreibung“ dargelegt, wer so alles finanziell von der großen Zahl der Abtreibungen profitiert. […]

  • […] Und noch ein Punkt gehört erwähnt: Von den Anhängern der vorgeburtlichen Kindstötung wird gerne verschwiegen, dass die Tötung ungeborener Babys ein Multimillionendollar-Geschäft ist. Allein die amerikanische Organisation „Planned Parenthood“ hat einen Jahresumsatz von über einer Milliarde Dollar und ist damit das größte Abtreibungs-Unternehmen weltweit. Die Lebensrechtlerin Alexandra Maria Linder hat in ihrem Buch „Geschäft Abtreibung“ dargelegt, wer so alles finanziell von der großen Zahl der Abtreibungen profitiert. […]

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