Inhaltsverzeichnis

Was passiert da mitten in Deutschland?

Am letzten Sonntag wurde ein Vertreter der Kirchengemeinde in Berg Fidel bespuckt und beleidigt. Eine Gruppe Jugendlicher hatte sich in der Kirche aufgehalten und ziemlichen Radau geprobt. Als der Vertreter der Kirchengemeinde sie zur Raison rufen wollte, trat die Bande [Alter von 15 bis 17 Jahren] die Kirchentür ein, griff den Geistlichen an und flüchtete dann.

MVOnline bleibt bei den Täterangaben schwammig: “Jugendliche”, “Gruppe”, “15 bis 17 Jahre” und “dunkle, gegelte Haare”. Irgendwie  habe ich ein schlechtes Gefühl in der Magengrube – mir fällt die Geschichte des orthodoxen Priesters Ribakov aus Bochum ein: Der Mann, kam kürzlich raus, war wegen seines Glaubens 5 Jahre von Muslimen übel schikaniert worden,  bis er schließlich resigniert aus dem Wohnviertel geflüchtet ist. So ganz nebenbei erfährt man als aufmerksamer Leser auch, dass das nicht der erste Fall dieser Art war, Zitat:”Nur wenige Dutzend derartiger Übergriffe sind dokumentiert”.  “Wenige Dutzend” – noch so ein vager Begriff. Aber auch von diesen “wenigen Dutzend” hatte vorher keine Zeitung berichtet.

Ich glaube, diese “Gruppe”, die erst in der Kirche Radau machte, und dann, als sie ermahnt wurde, die Tür eintrat und den Kirchenmann bepöbelte, war eine Gruppe muslimischer Jugendlicher.

9 Kommentare zu „Was passiert da mitten in Deutschland?“

  • fnord:

    Davon kann man getrost ausgehen – alle bisherigen Vorfälle dieser Art, nicht nur in Deutschland wohlgemerkt, gingen von diesen Schätzen, den zukünftigen Rentenzahlern, Ingenieuren, Kulturschaffenden, aus. Aber: “Weiter so!” möchte man ihnen zurufen, denn Großreinemachen ist in der Super-WG BRD erst angesagt, wenn der Schmutz wirklich jedem auf den Zeiger geht.
     
    Gruß,
     
    fnord

  • Sedl:

    Wenn in einem Bericht keine Vornamen genannt werden, handelt es sich immer um Ausländer. Neudeutsch auch “Migranten” genannt.
    Gruss
    Sedl
     

  • Eingeweihter:

    Berg Fidel ist ein Außenbezirk von Münster/NRW. Der Stadtteil wird beherrscht von einem riesigen Sozialwohnungskomplex (»Weißer Riese«) und mehreren Sozialwohnungsblöcken. Da der Stadtteil (der nicht sehr groß ist), auf drei Seiten  von Hauptverkehrsstraßen/Bahnlinien umgeben ist, stellt er sozusagen eine Art Insel mit nur einem Zugang dar. Niemand, der dort nicht wohnt oder hin muss, begibt sich dort hin. Welche Klientel dort wohnt, ist also nicht schwer zu erraten. Die Mitarbeiter des dortigen Jugendzentrums können ein Lied davon singen…

  • diegedankensindfrei:

    Das gleiche Phänomen auch hier
    http://news.google.de/news/story?pz=1&cf=all&ncl=dwAcogr10RugTmMDbbYyWrsTfjy6M&topic=h
     
    Nur in einem Artikel habe ich die aus informeller(!) Quelle stammende Info gefunden, daß die beiden Turboassis Yussuf  M. und Ismael.K. heißen sollen.
    Da dieses System der Desinformation durch selektive Informationsunterdrückung nahezu perfekt installiert ist, muß man eigentlich nur diese Systematik kennen und publik machen.

  • @DieGedankensindfrei

    Thorsten Hinz stellte in einem Artikel die Frage, dass, wenn das Urteil gegen Alex W. [Marwa-Prozess] ein Signal sei, das zu senden dem deutschen Staat wichtig war [Originalton Maria Böhmer] – welche Botschaft dann gesendet würde, wenn Ausländer, die Deutsche zusammenprügeln, nur minimale Strafen bekommen. Plus minimaler Berichterstattung, möchte ich hinzufügen.

    Hinz hat die Frage im Raum stehen lassen, ich möchte sie beantworten – das Signal, das dabei gesendet wird, lautet: “Ihr dürft das”.

  • Die Pfaffen sind doch auch immer sehr aktiv im Kampf gegen Rechts. Daher kein Mitleid.

    Als wenn es nur um Mitleid ginge. Einfach mal über den eigenen Tellerrand denken.

    Judith

  • Saito:

    Seit Jahren ist bekannt, daß sich ausländische Jugendliche durch die nachsichtige Behandlung nur ermuntert fühlen, mit ihren Straftaten fortzufahren. Wie anders  – und vor allem wo anders noch- kommen solche
    Listen mit 60, 100 und mehr Straftaten bei Jugendlichen denn vor?

    Diese laxe Haltung gegenüber jugendlichen Straftätern mit Migrationshintergrund fördert doch geradezu das Entstehen krimineller
    Strukturen und die Beibehaltung von Parallelgeselschaften.

    Wer dagegen protestiert oder sich gar wehrt, wird abgestraft. So werden einheimische Deutsche zu Opfern und Bürgern 2.Klasse gemacht.
    Es ist Zeit, sich dagegen zu wehren. Man muß nicht immer diese Parteien wählen, die solche Zudtände verursacht haben.

    mit freundlichen Grüßen

  • Dollfuss:

    Das Christentum wird wieder lernen müssen zu kämpfen wie die Vorfahren und Kreuzritter. Oder alles geht unter. Mit den Pseudo , 68ér Christen und Logenbrüdern ist nichts mehr zu machen. Sie haben unser Land , unser Volk ruiniert und verraten.
    Eine neue deutsche Republik muß her , weder eine Islamische noch eine Bananenrepublik.

  • […] [1] Teil II: Kirchen als Ziel [2] Teil III: Ethnisch-religiöse Säuberung mitten in D. [3] Teil IV: Kirchenschändungen, die […]

Kommentieren