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Humor ist wenn man trotzdem lacht

Die UNO  teilt mit: Kinder oder Eltern haben eine Mitschuld am Klimawandel und am CO2-Ausstoß. Jawoll. Denn lt. UNO ist  das Bevölkerungswachstum mitverantwortlich für die globale Klimaerwärmung,  entblödet sich die die  nzz.ch nicht, zu schreiben. Es sollen weniger Kinder in die Welt gesetzt werden, um so die “Emission von klimaschädlichen Treibhausgasen zu reduzieren”.  Es bedürfe einer besseren Familienplanung, einer konsequenten Gesundheitspolitik und einer stärkeren Frauenförderung.

Diese Banausen – da passt das Video als Antwort hervorragend. Wer nicht weiß, worum es geht : hier die Hintergründe. Ansonsten Kaffee und Zigarette bereithalten [wahlweise auch Tee und Möhrchen oder was auch immer] zurücklehnen und lachen.

13 Kommentare zu „Humor ist wenn man trotzdem lacht“

  • Blond:

    Ich fang diesen neuesten Beitrag gleich mal –
    ungezogenerweise (ich weiss) –
    mit einem OT an:
    An alle, speziell an Judith,
    froehliche erste Kerze und ein paar besinnliche Stunden!

  • Wahr-Sager:

    Hm, wenn die Politiker wirklich so sehr daran interessiert sind, den Klimawandel zu verlangsamen, warum tun sie dann nichts gegen den Raubbau im Regenwald? Und was ist mit den Energiesparlampen, deren Öko-Billanz auch nicht sooo toll ist, wie sie angepriesen wird? Schließlich steckt in jeder solchen Birne Quecksilber.

  • Sir Toby:

    Es sollen weniger Kinder in die Welt setzen, um so die “Emission von klimaschädlichen Treibhausgasen zu reduzieren”.

    Ist doch alles schon verwirklicht bei uns. Bei allen Weißen.

  • Sir Toby:

    # Judith

    Von wem ist denn das Teil? Habs jetzt erst gesehen ….        :lol:

    Ist das nicht sagenhaft? In unserer Qualitätspresse hier und da ein paar Zeilen unter ‘Vermischtes’ und das Internet bringt bereits einen Hit darüber! Man darf nicht drüber nachdenken, wie es ohne Internet aussähe…

  • wolfgang:

    ich leide, besonders nachts, unter starken Blähungen. Macht mich das am “Klimawandel” schuldig?

  • Wahr-Sager:

    @wolfgang:
    Knappe Antwort: JA! Sorge dafür, dass dieser CO2-Ausstoß sich zumindest verringert, indem du passendere Speisen zu dir nimmst.

  • Sir Toby:

    # wolfgang

    Oder noch besser: Stelle jegliche Nahrungsaufnahme ein. Sofort! Ernähre dich von Wasser und Licht. Und natürlich einem jeglichen Wort aus dem Munde der SPD-Programmkommission.

  • Lepanto1:

    Das mit den weniger Kindern hört sich ja sehr schön an. Deutschland hat da schon einiges an Vorleistung erbracht- jetzt müssen nur noch die moslemischen Länder sogeannte Kinder-Zertifikate bei uns einkaufen. Da können wir ein ganz dickes Geschäft draus machen!
     

  • Saito:

    Wenn es so schlecht um diesen Planeten steht, weshalb ändern dann die
    Anführer der Klimahysterie (zB Al Gore; Prinz Charles ua) nicht ihren 
    luxuriösen  und energieverbrauchenden Lebensstil?

    mit freundlichen Grüßen

  • virOblationis:

    Heute hörte ich im Rundfunk, der reiche Konzern Exxon-Mobile gebe Studien in Auftrag, die den Klimawandel durch CO2-Emission bestreiten.
    Ich frage mich: Will man mit solchen Meldungen Climategate vorbeugen? M.a.W.: Soll der Eindruck erweckt werden, Climategate sei nur von Großkonzernen inszeniert, während die Temperatur in Wirklichkeit menschengemacht weiter ansteigt?

  • virOblationis:

    Den ersten Rundfunkbeitrag über einen Hackerangriff auf das britische Climate Research Unit habe ich heute gehört. Natürlich gebe es keine wissenschaftliche Kontroverse, und der eigentliche Skandal bestehe in der Entwendung von ePost usf. Doch immerhin tauchte auch schon die bange Frage auf, ob der Kopenhagener Klimagipfel etwa gefährdet sei.
    Es scheint, so allmählich kommen selbst die öffentlich-rechtlich etablierten Medien nicht mehr ganz um das Thema herum.
     
     
     

  • virOblationis:

    Und da folgt schon die nächste Meldung: Al Gore kommt nicht nach Kopenhagen!
    http://ef-magazin.de/2009/12/04/1718-climategate-al-gore-kommt-nicht-nach-kopenhagen

  • @ virOblationis

    Während hier in der BRD das Thema, wenn auch nicht totgeschwiegen so doch sehr tief gehängt wird, wird in den USA, England etc. bereits heftig diskutiert. Einer der Klimaprediger, der Direktor des IPPC, Phil Jones, musste bereits von seinem Amt zurücktreten.

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