Inhaltsverzeichnis

DGB-Sommers Klientelpolitik

Gastbeitrag von Oliver

Für alle, die immer noch meinen, ihre Gewerkschaftsbeiträge dienten ausschließlich der Wahrung ihrer Interessen als Arbeitnehmer. Weit gefehlt. Die Gewerkschaftsmoloche gerieren sich längst als inoffizielle linke Parteien und betreiben Einflussnahme auf Gebieten, wo sie gar nichts zu suchen haben. Der DGB versucht erneut, die Erweiterung des KgR auch auf Linke zu hintertreiben. Angesichts der gewalttätigen linken Exzesse eine sommerliche Sauerei. Sommer schwadroniert von Klientelpolitik und betreibt doch selber nur welche. Diese Gewerkschaftsbonzen scheuen sich nicht einmal,  mit der umgetauften SED-Partei ins Bett zu steigen und stellen sich dann auch noch als moralische Instanz hin.   Da bleibt nur eines: raus aus der Gewerkschaft. Dafür muss man keine Beiträge abdrücken.

6 Kommentare zu „DGB-Sommers Klientelpolitik“

  • fnord:

    Sommer ist wirklich ein unappetitlicher Genosse. Sein gequake wird selbstredend wieder viele dankbare Ohren erreichen. Zut alors!

    Gruß,

    fnord

  • gast:

    Har har har DGB und SPD zwei Brüder im Geiste. Ein abgehalfteter SPD-Ortsverein hat beim Moses-Mendelssohn-Zentrum ein Gutachten bestellt, bezahlt und bekommen, das Sarrazins Interview als rassistisch betitelt. Diese Schwachköpfe geben keine Ruhe bis sie Projekt 18 verwirklicht haben. Gutachten, ich lach mich schlapp. Mietmaul stimmt eher.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article5771847/Gutachten-wirft-Thilo-Sarrazin-Rassismus-vor.html

  • Wahnfried:

    Richtig erkannt, auch wenn das schon lange so ist.

    Ich muß da immer an die Geschichte denken, wie es zum Gesetz für gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung gekommen ist… Die Wirtschaft brauchte flexible Arbeitskräfte, die Arbeitskräfte Arbeit. Klar wären dauerhafte Arbeitsverhältnisse besser, aber man kann eben nicht immer alles kriegen.

    Die Gewerkschaft brauchte aber Feindbilder und Erfolge, weswegen sie ein Zusammenkommen von AN und AG verhindert hat, weswegen es jetzt diese grenzparasitären Leiharbeitsfirmen gibt, die absolut gar keine volkswirtschaftlichen Nutzen stiften, aber sowohl an AN wie auch an AG verdienen. Der einzige Profiteur war die Gewerkschaft, die jetzt wieder ein Feindbild hat und gegen Armutslöhne wettern kann.

    Ich enthalte mich ja sonst der Vulgärsprache, aber bei diesem … sadfjölasdkjf öl

  • Fabian:

    Schickes Foto. Erinnert mich an das letzte SPD-Wahlplakat. Von wegen vollgefressener Hai und so…

  • Freidenker:

    Aufgabe der Gewerkschaft ist es Arbeitnehmerinteressen zu vertreten, und mit dieser Aufgaben wären sie auch zu genüge ausgelastet.
    Aber nein, man muß sich ja auch im Kampf gegen Rechts engagieren, und a bissel vom Sozialismus träumen, nochmal für alle Gewerkschaftler zum mitschreiben ARBEITER WOLLEN KEINEN SOZIALISMUS, zumindest nicht die die arbeiten.
    In meiner Jugend hat die IGM Schlosser gesucht welche mit nach Kuba fliegen um dort Busse zu reparieren, die Berufsgewerkschaftler sind dann für zwei Wochen auf Gewerkschaftskosten da runter geflogen, was sie dort gemacht haben weiß ich nicht, aber von der Truppe hätte ich mir nicht mal Luft ins Fahrrad pumpen lassen.
    Ich dachte schon damals ob die nichts anderes zu tun haben ???
    Aber heute fliegt die Bundeswehr ja ach in der Welt herum um Schulen zu bauen. ;-)

  • Freidenker:

    Eine Zeit lang ist unser männlicher Betriebsrat am Weltfrauentag in unserer Firma herumgerannt und hat allen “unterdrückten” Frauen , also allen, eine Rose geschenkt.
    Es sei hier angemerkt das die Drecksjobs bei uns ausschließlich von Männer gemacht werden.
    Wohlgemerkt die Frauenquote in unserem Betriebsrat liegt bei ca. 30 %, und im Rest der Belegschaft bei ca. 5 %, schuld daran sind die sogenannten “Schwanzwähler”, aber das ist eine andere Geschichte.

Kommentieren