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Kein Missbrauch, keine Veruntreuung

Das Augsburger Bistumsblatt hat die Ergebnisse des Sonderermittlers Rechtsanwalt Sebastian Knott zu den Anschuldigungen gegen Bischof Walter Mixa abgedruckt. Fazit: Nicht nur die Vorwürfe des angeblichen Missbrauchs sind nicht haltbar, auch die Anklage wegen Veruntreuung von Stiftungsgeldern erweist sich als falsch. Aus dem Artikel oben [Artikel zum Vergrößern anklicken]:

Entlastung erhielt der Bischof auch bezüglich der finanziellen Vorhaltungen aus seiner Zeit als Stadtpfarrer von Schrobenhausen. Die in den Mendien nunächst Mixa angelastete rechtswirdrige Verwendung von Stiftungsgeldern für Geschenke an Dritte, hohe Weinrechnungen und Bewirtungsaufwendungen sowie Anschaffungen von Gegenständen zu privaten Verwendung auf Kosten der Waisenhausstiftung sind nach dem 39 Seiten starken Bericht des Anwalts nach neuen Erkenntnissen vor allem dem verstorbenen Heimleiter Fred Hasslbauer zuzurechnen.

Und was titelt die Linkspostille Süddeutsche? “Kirchenzeitung leugnet Mixas Schuld“. Dabei ist die einzige, die leugnet, die Postille selbst: Dass sie eine Hetzjagd veranstaltete, der jede Grundlage fehlt. Suddeljournalismus vom Feinsten.

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