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Fjordmann: Warum wir Deutschland brauchen

Aus unserem Archiv

Forist virOblationis machte in einem Post darauf aufmerksam, dass die Kölner Polit-Kaste, in Zusammenarbeit mit der Polizeiführung unter Steffenhagen, die Strategie des Vorjahres wiederholt: Ein roter Mob wird herbeigerufen und  dann als Grund für das Verbot der freien Meinungsäußerung benutzt – im Neusprech  “polizeilicher Notstand”.

Fjordmann – Pseudonym  eines norwegischen Essayisten – publizierte in Brussels Journal einen Essay, der auch mit dem Kölner Kongress zu tun hat: Why We Need Germany – Warum wir Deutschland brauchen. Das Forum Grüne Pest übersetzte ihn in’s Deutsche und ich stelle ihn komplett ein.

Why We Need Germany – Warum wir Deutschland brauchen

Ich bin müde von Menschen, die damit beschäftigt sind, diesen Weltkrieg zu verlieren, weil sie immer noch besessen sind von dem vorherigen, der seit Generationen beendet ist. Anti-Nazismus mutierte zu einer Hexenjagd auf einen imaginären Feind. Die Vorstellung, dass der “Neo-Nazis” heute eine bestimmte Gruppe darstellt,  ist Unsinn. Die weitaus gefährlichsten Menschen heutzutage sind die, die mit der Europäischen Union beschäftigt sind, die die Demontage der europäischen Zivilisation vorantreiben und die Erweiterung der Grenzen der EU erweitern, um den Nahen Osten Nord-Afrika einzubeziehen, diejenigen, die mit Millionen von Muslimen und anderen feindlichen Ausländern ohne Rücksprache mit der einheimischen Bevölkerung ihr eigenes Land überschwemmen. Das macht die EU zu dem größten kriminellen Unternehmen auf dem Planeten, damit beschäftigt, einen ganzen Kontinent zu zerstören, den Abbau der größten Zivilisation, die jemals existierte und anstelle dessen die einheimische Bevölkerung gegen andere auszutauschen. Ich habe dies in meinem Buch ‘Eurabien Verteidigen’, welches online zur Verfügung steht, beschrieben.

Der französische Philosoph Alain Finkielkraut ist der Ansicht, dass “Europa sich selbst nicht liebt.” Er sagt, dass es keine Kräfte von außen seien, die Europa bedrohen sondern vielmehr der freiwillige Verzicht der europäischen Identität, der Wunsch sich von der eigenen Geschichte und den Traditionen zu befreien, nur ersetzt durch die Menschenrechte. Die EU ist nicht nur post-national, sondern post-europäisch.

Neben der EU sind die Linken die gefährlichsten Personen in der gesamten westlichen Welt, sie führen einen Jihad um ihre eigene Kultur zu zerstören und sie haben sich mit den Muslimen das Ziel gesetzt, dies zu erreichen. Im Gegensatz zu Neo-Nazis, sind diese Menschen nicht nur sehr viel zahlreicher, sondern auch sozial akzeptiert und sind überproportoinal stark in den Medien und im Bildungssystem vertreten, wo sie systematisch “rassistische” Dissidenten totschweigen, indem sie ihre Lebensgrundlagen und ihren Ruf zerstören. Sie verwenden eine imaginäre “Rechts-außen” Bedrohung für diese Menschen, die sie sie nicht mögen und sie zerstören sie.

Laut Dr. Aidan Rankin ist der “Anti-Faschismus” der neue Faschismus. Die so genannte Anti-Rassisten und Multikulturalisten sind Aggressoren mit totalitären Tendenzen, die Menschen, die sie zu Unrecht angreifen sind Opfer eines gescheiterten sozialen Experiments und des größten Verrats in der Geschichte:

“Progressive (wie immer sie sich selbst nennen mögen) benutzen als Anklage den Vorwurf von Rassismus und Faschismus um mit dieser Ausrede die verarmten weißen Gemeinschaften zu tyrannisieren und zu unterdrücken und sie isolieren sie in rassistisch basierten Ghettos. Für die weißen Liberalen wird Anti-Rassismus zu eine Form von Selbst-Rassismus, der sich an die Mitglieder der eigenen Rasse richtet, die sich als sozial minderwertig betrachten. Es ist, mit anderen Worten, eine neue Art von Snobismus und der sozialen Ausgrenzung […]. Ihre Ideologie erlaubt keine Sorge für den Einzelnen, es sei denn, für einen Angriff oder ein Denunziation. Diese Verachtung für das Individuum, insbesondere der weißen, männlichen Arbeitnehmer, erlaubt dem Anti-faschismus,zwei widersprüchliche Forderungen – den zivilen Ungehorsam (einschließlich Gewalt) und die massive Ausweitung der staatlichen Macht […]. [Sie arbeiten] unter Berufung auf grundlegendere psychologische Impulse nämlich Angst, Neid und Hass.Anti-Faschismus teilt mit seinem angeblichen Gegensatz eine Weltanschauung, die die Reinigung oder die erlösende Macht der Gewalt vorsieht. Sie teilen sich auch eine obsessive Beschäftigung mit der Rasse “.

Eine vermeintlich “tolerante” Nation wie Großbritannien wird mehr und mehr totalitär, je mehr sie “unterschiedlich” wird, und manchmal habe ich den Verdacht, dass war der springende Punkt. Die Tatsache, dass prominente Gruppen das Christentum, freie Meinungsäußerung verachten können, weit verbreitete Zensur sowie ideologische Indoktrination pratizieren,den Kapitalismus hassen, das Konzept der allumfassenden staatlichen Unterstützung fordern und andere bekannte Nazi-Strategien unterstützen indem sie ihrer Gegner als “Nazis” bezeichnenen, zeigt nur, dass die meisten Menschen die wirkliche Natur des Nationalsozialismus nicht mehr verstehen. “Diskriminierung” führt nicht unbedingt zu Gaskammern. Wir haben in der Vergangenheit ganz vernünftig diskriminiert, indem wir gegen die Muslime und andere offensichtlich feindliche Gruppen vorgegangen sind, die sich in unserem Land niederlassen wollten. Ich wäre sehr zufrieden mit ener Wiedereinsetzung diese Art von “Diskriminierung”.

In den Vereinigten Staaten, hat der Gast-DL Hughley des TV-Senders CNN festgestellt, dass die Republikanische Partei aussah wie “Nazi-Deutschland”, weil die Mehrheit ihrer Mitglieder weiß sind. Ein “Nazi” sein bedeutet heute dass man “weiß geboren wurde und für sich selbst steht,” nicht mehr und nicht weniger. In der Tat, sie brauchen noch nicht einmal, sich für sich selbst aufzustehen, nur weiß sein und noch zu atmen ist ausreichend für einige.

Einer der Mitbegründer der staatlich geförderten, weit links stehenden “anti-rassistischen” Organisation Expo in Schweden, Tobias Hübinette, schrieb dies im Jahr 1996: “zu fühlen und sogar der Meinung zu sein, dass die weiße Rasse minderwertig sei in jeder denkbaren Art und Weise ist natürlich im Hinblick auf seine Geschichte und aktuelle Aktionen.Lasst Sie die westlichen Ländern der weißen Rasse in ihrem eigenen Blut und Leid untergehen. Es lebe die multikulturelle, rassisch gemischte und ökologische klassenlose Gesellschaft! Es lebe die Anarchie! ”

Hübinette ist ein “Anti-Nazi.” Da seine Agenda offenbar der Völkermord an allen Weißen ist, muss man davon ausgehen, dass ein “Nazi” demzufolge jede weiße Person ist, die sich gegen ihre eigene Tilgung wehrt. Er hat weiterhin die Förderung der “Multikulturalismus” vorangetrieben, er wurde sogar dafür ausgezeichnet. Für einige bedeutet “Multikulturalismus” offenbar “Tod den weißen Menschen und ihrer Kultur,” schlicht und einfach.

Die Eskalation der Welle der Gewalt auf Weiße in den westlichen Straßen ist eng verbunden mit einem Anstieg der verbalen Attacken gegen Weiße in westlichen Medien. Auch der “konservative” schwedische Ministerpräsident Reinfeldt hat erklärt, dass die traditionelle Kultur seines Landes eine “Barbarei” sei, und dass alles, was gut war, aus dem Ausland käme. Wenn er etwas Ähnliches über irgendeine andere ethnische Gruppe auf der Erde gesagt hätte, hätte man ihn gezwungen sich zu entschuldigen, aber abschätzige Dinge über die Europäer ihre Kultur sagen, das muss aktiv gefördert werden.

Es ist ein Witz: während wir über “Islamophobie”sprechen, bücken sich Führer und Organisationen in der ganzen Welt zum Boden um Muslime zu beschwichtigen. Die Wahrheit ist, dass, vielleicht neben den Juden, die Menschen europäischer Herkunft derzeit die am meisten dämonisierten Menschen auf der Erde sind, denen systematisch verweigert wird, sogar die elementarste Ebene der Würde und Selbstachtung zu schützen.Doch während Antisemitismus zumindest in den Medien als ein Problem angesehen wird, ist Weißenhass einfach selbstverständlich.

Ironischerweise, beide, die selbst erklärten “Anti-Nazis” wie auch die grenzwertigen Neo-Nazi-Gruppen die es offenbar gibt, scheinen unter dem Wahn zu leiden, dass die Nazis die “Pro-weiß” seien. Das waren sie nicht. Während die Juden und Zigeuner an der Spitze ihre Hass-Liste standen, mochten sie auch “Slawen”, wie Polen oder Russen nicht so besonders, entweder oder obwohl sie weiß, und in vielen Fällen viel blonder als Herr Hitler waren. Die meisten der Menschen, die in Europa während des Zweiten Weltkriegs starben, waren nicht-jüdische Weiße, auch wenn der Anteil der jüdischen Bevölkerung, der vernichtet wurde, extrem hoch war. Die Nazis führten einen brutalen Krieg gegen die anderen Europäer, hatten aber ein positives Verhältnis zu den arabischen Muslimen. Ehrlich gesagt, ich wäre versucht zu sagen, dass der Nationalsozialismus eine Form des Jihad war gegen die europäische Zivilisation, und leider ein recht erfolgreicher. Es gibt keinen einzigen Menschen, der jemals mehr getan hat um die weiße Rasse zu zerstören als Adolf Hitler.

Die Vorstellung, dass Judenhass “importiert”wurde aus Nazi-Deutschland in die islamische Welt, ist total unsinnig, das bewies Dr. Andrew G. Bostom in ‘Das Vermächtnis des islamischen Antisemitismus’. Er ist auch der Autor des hervorragenden Buches ‘Das Vermächtnis des Jihad’. Auch Despotismus, ist ein natürlicher Bestandteil der islamischen Kultur und muss nicht “importiert werden.” In der Tat, auf bestimmten Ebenen der islamischen Kultur kann man mehr Totalitarismus vertreten als bei den meisten totalitären Regimen der westlichen Ideologien. Selbst die Kommunisten und die Nazis, die einige der bösesten Ideologien die jemals in der Geschichte Europas gesehene wurden, favorisierten, verbaten nicht alle Formen der Malerei, Ballett und klassische Musik als eine Frage des Prinzips. Der Faschistische Führer Mussolini zerstörte nicht absichtlich die Kunstwerke von Michelangelo und Raffael, aber islamischen Dschihadisten werden dies tun, wenn sie die Chance haben dies zu tun. Es ist nur eine Frage der Zeit.

Dennoch, der Nationalsozialismus hatte viel mehr Gemeinsamkeiten mit dem Islam als mit dem Christentum, und die Bewunderung war und ist gegenseitig. Im Jahr 2005 war Hitlers Autobiographie “Mein Kampf ” einer der Top-Bestseller in der Türkei, hinter einem Buch über einen türkischer Nationalhelden, der eine Atombombe in Washington DC hochgehen ließ. Zur gleichen Zeit betonte der türkische Premierminister Erdogan, dass Islamfeindlichkeit als” ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. ” behandelt werden müsse. Es ist gesetzlich verboten, den Völkermord an den Armeniern in der Türkei zu diskutieren. Würde ein Land von der Größe Deutschlands, mit einer Geschichte von tausend Jahren ununterbrochenen Krieges gegen ihre Nachbarn in dem Adolf Hitler ein Bestseller-Autor wäre , würde es als ein moderates, christliches Land angesehen werden?

Im Jahr 2004 warnte / bedrohte Erdogan die europäischen Staats-und Regierungschefs, dass sie einen hohen Preis bezahlen würden in Form von eskalierender Gewalt von islamischen Extremisten wenn sie die Türkei als Mitglied ablehnten und sich als christlicher Club bestätigen würden. Die Türkei ist ein Mitglied eines muslimischen Clubs, der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), die daran arbeitet, die ganze Welt unter Scharia-Recht zu bringen, obwohl die Türken keine Eskalation der Gewalt von christlichen Extremisten zu befürchten haben. Der gleiche Erdogan hat wiederholt die Idee zurückgewiesen, dass es so etwas wie einen “moderaten Islam” gäbe.

Es ist ganz klar abzusehen, von den Aktionen der Türken und vieler anderer muslimischer Gemeinden in den westlichen Ländern, dass sie hier sind um zu besiedeln und nicht, um sich an ihre neuen Heimat anzupassen. Einige von ihnen haben ernsthafte Pläne ihre Mitbürger in der Dschihad-Angriffen in die Luft zu blasen. Im Jahr 2008 wurde ein älteres Kölner Ratsmitglied, Hans-Martin Breninek, von jungen Türken bewusstlos geschlagen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Er hat Informationsbroschüren ausgeteilt, in denen er vor der Islamisierung seines Landes und seines Kontinents warnte. So wie viele native Europäer, die geschlagen, überfallen, vergewaltigt oder getötet werden von Banden vonmusimischen Einwanderern in Deutschland und anderswo, ist es unmöglich so etwas zu sagen, aber die Zahl steigt immer schneller. Es ist Zeit, dass wir endlich sagen, dass genug genug ist.

Pro Köln: Gemeinsam für die Vielfalt

Ich bin mir der Tatsache bewusst, dass es nach wie vor anti-deutsche Gefühle in einigen Kreisen gibt, aber ich teile diese Gefühle nicht. Mein Land wurde einst von Nazi-Deutschland besetzt, aber ich sehe keinen vernünftigen Grund darin, die Schuld jungen Deutschen in die Schuhe  zu schieben. Ich bin mir bewusst, dass sich die Situation heute radikal unterscheidet von derjenigen wie es damals war, und ich habe keine Freude mitanzusehen wie die Deutschen zu Hause gedemütigt werden von Mitgliedern der rückwärtsgerichteter Stämme. Die gesamte europäische Kontinent ist jetzt unter Belagerung. Die Gruppen, die die Bewohner von Berlin und Hamburg belästigen und bedrohen sind die gleichen wie in Oslo, Kopenhagen, Amsterdam, Brüssel, Paris, London, Rom und Athen. Die Deutschen sind keine “Nazis” oder “Extremisten”, wenn sie sagen, dass sie nicht wollen, dass keine muslimische Einwanderung mehr wollen sie machen lediglich von ihrem Recht Gebrauch, ihr eigenes Land und gestalten ihr Schicksal als Volk zu gestalten. Die Deutschen haben dieses Recht, ebenso wie Thailänder, Inder, Kenianer, Franzosen und Italiener dies tun. Diejenigen, die sagen dies sei böse und sollten öffentlich angeprangert werden.

Europa ist nicht vollständig ohne die deutsche Kultur. Es gibt nichts was gegen die Vergangenheit getan werden kann, daher müssen wir uns auf die Zukunft konzentrieren. Es gibt keinen einzigen Grund, jedes Mal  die Deutschen als die bösen Jungs hinzustellen. Sie haben jetzt die goldene Gelegenheit, sich selbst zu erlösen und eine positive Rolle als Verteidiger der europäischen Zivilisation zu spielen, etwas das ihrer Größe und Bevölkerung und ihrer historischen Leistung nach berechtigt ist.

Wenn überhaupt, gerade wegen seiner Geschichte, hat Deutschland eine noch größere Verantwortung als andere, um die Verbreitung von Hass auf Juden zu stoppen, der zwangsläufig aus der muslimischen Einwanderung folgt. Die Verteidiger des Multikulturalismus sind direkt verantwortlich für die aktuelle Verbreitung von Nazi-Ideologien in der westlichen Welt und sind schamlose Heuchler da sie anderes behaupten. Widerstand gegen die Islamisierung in Deutschland ist gut, nicht nur für Deutschland, sondern für Europa. Aus diesem Grund sollten wir den Anti-Islamisierung-Kongress in Köln am 9. Mai unterstützen.

14 Kommentare zu „Fjordmann: Warum wir Deutschland brauchen“

  • Ausgezeichneter Artikel. Das hat Fjordmann  gut auf den Punkt gebracht. Und er hat ausgesprochen, was Deutsche nicht über die Lippen bekommen: die Entwicklung Deutschlands wird maßgeblich die Entwicklung des restlichen Europas mitbestimmen. Knicken die Deutschen endgültig ein, wird auch das übrige Europa fallen. Wehren wir das Unheil ab, wird dies auch Europa retten können.

  • @ Deutschlandpolitik

    Für die Probleme und die Entwicklung, die die Norweger, Engländer etc. in ihren Ländern haben [und wie und ob sie dagegen vorgehen, vorgegangen sind] sind diese Länder und ihre jeweiligen autochthonen Völker schon alleine verantwortlich. 

    Eine Vorreiterrolle [oder auch nur eine halbwegs aktive Rolle] Deutschlands wird es m.E. mit der letzten, schon damals bescheidenen “Babyboomer-Generation” nicht geben. Dazu war der jahrzehntelange Dauereinsatz des Nazi-Knüppel viel zu erfolgreich. Das ist umso fataler, als dieser Jahrgang [der heute 40-jährigen und aufwärts] die letzte Generation mit einer ethnischen Mehrheit ist.

  • Sir Toby:

    “Die Deutschen sind keine “Nazis” oder “Extremisten”, wenn sie sagen, dass sie nicht wollen, dass keine muslimische Einwanderung mehr wollen sie machen lediglich von ihrem Recht Gebrauch, ihr eigenes Land und gestalten ihr Schicksal als Volk zu gestalten. Die Deutschen haben dieses Recht, ebenso wie Thailänder, Inder, Kenianer, Franzosen und Italiener dies tun. Diejenigen, die sagen dies sei böse und sollten öffentlich angeprangert werden.”

    Diese und andere Stellen sind ausgesprochen mißverständlich übersetzt. Ist der Titel des Originals bekannt? (Damit man selber nachlesen kann). Ansonsten muß ich hier leider sagen, dass das ein ziemlich schwacher Artikel von Fjordman ist. Ich weiß nicht, ob ich noch einen weiteren Kommentar schreiben werde, der sich mit allen Punkten auseinandersetzt, die mir negativ aufgefallen sind, denn das wäre ein (sehr)langer Kommentar und mehr Arbeit, als ich im Moment investieren möchte. Vielleicht gehe ich später noch einfach nur auf einige Punkte ein, die ich als … na, ich möchte höflich sein … ‘irritierend’ empfunden habe.



      

  • Bernhard:

    Der Aussage Sir Toby´s muß ich mich leider lückenlos anschließen, da es leider keine “geringe Verzerrung ” mehr ist.
    Sollte Europa einmal das Glück beschert sein, die Wahrheit über den Nationalsozialismus zu erfahren, so würde mit Sicherheit eine Internationale Klarstellung erfordert werden. Daraus würde sich in kürzester Zeit, eine wahrscheinlich “europäische Bastion” bilden.

  • AvK:

    Mir gefällt der Essay sehr gut. Übersetzungsfehler sind bei solchen langen Texten nicht immer zu vermeiden. Ranins Feststellung, der Antifaschismus ist de facto der neue Faschismus, ist zuzustimmen.

    @Bernhard

    Viele Deutsche hatten das “Glück” , die “Wahrheit” über den Nationalsozialismus zu erfahren. Meine Großmutter, Gott hab sie selig, könnte einiges darüber erzählen.  Darin ist Fjordmann jedenfalls zu 100 % zuzustimmen.  Die Fixierung auf den zweiten Weltkrieg in einer bedrohlichen Gegenwart ist ermüdend.

  • hutlos:

    fjordmann schein ein einfältiger mensch zu sein. diese sorte findet man in massen in der cdu. sie sind der hochideologischen apo-generation kein gegner. deshalb hat diese es auch geschafft, die brd gleichzuschalten wie die ddr. das schafft man nur, wenn man es mit fjördmännern zu tun hat.
     

  • Geronimo:

    “Die meisten der Menschen, die in Europa während des Zweiten Weltkriegs starben, waren nicht-jüdische Weiße, auch wenn der Anteil der jüdischen Bevölkerung, der vernichtet wurde, extrem hoch war. Die Nazis führten einen brutalen Krieg gegen die anderen Europäer, hatten aber ein positives Verhältnis zu den arabischen Muslimen. Ehrlich gesagt, ich wäre versucht zu sagen, dass der Nationalsozialismus eine Form des Jihad war gegen die europäische Zivilisation, und leider ein recht erfolgreicher. Es gibt keinen einzigen Menschen, der jemals mehr getan hat um die weiße Rasse zu zerstören als Adolf Hitler.”
     
    war es so?
    oder einfach nur ein paar Jahrzehnte zu früh.
    Wer nicht mit Weißhaupt und seine Erben rechnet, wird bis zum Tage der totalen Auslöschung seiner Kultur und dem Untergang seines Volkes derartigen Unsinn wiederholen.
    Die westliche Welt ist in einer Zwickmühle;
    entweder friedlich demokratisch das letzte Blut deeskalierend raus geschächtet bekommen oder
    Feinde als Feinde benennen und jedem der Hilfestellung offeriert die Hand geben (von denen es heute wie damals nicht zu viele gibt) und kämpfen.
    Warum und mit welchem Bewusstsein kann man Sprüche wie diese machen:
    Non-Jews exist to serve Jews
    http://www.jta.org/news/article/2010/10/18/2741341/rabbi-yosef-non-jews-exist-to-serve-jews
    Die unlinke Opposition ist keine Position, sie ist ein Absprungort in das schleichende Aus!
    Oder glaubt da jemand es gibt einen verhandelbaren Weg in eine bessere Zukunft?
     
     
     

  • Meyer:

    Ich stehe zu jeder Minute meines Vaterlandes, auch zwischen 1933 bis 1945. Das ist für mich nicht verhandelbar. Wer von mir verlangt, meine Vorväter-Generationen zu verleugnen, kann unter keinen Umständen mein Verbündeter werden. Wer den Existenzkampf Deutschlands im 20. Jahrhundert als einen kulturzerstörenden Jihad bezeichnet, steht auf der anderen Seite.

    Fjordmann selbst sagt, daß wesentliche Teile der antiislamischen Bewegung antideutsch sind und schreibt deswegen diesen Artikel. Diese Tatsache ist mir schon länger aufgefallen.

    Was soll ich mit Antideutschen? – Sie bekämpfen!

    Wir Deutschen haben also zwei Feinde: die okkupierenden Migranten, besonders die forcierenden islamischen, UND die antideutschen Antiislamisten. “Zweifrontenkrieg”.

    Ich neige dazu, mich zu enthalten und als lachender Dritter übrig zu bleiben. Von Seiten der Antiislamisten habe ich mich bereits zurückgezogen. Die sollen ihre neocon-/linksliberale Brühe selber austrinken.

    Die Neocons und die Liberalen sind der weitaus gefährlichere Feind. Weltweit und zuhause. Dagegen sind die Dschihadisten bloß ein kleines Polizeiproblemchen, das jeder halbwegs entschlossene leicht lösen kann. Gegen die anderen haben wir schon zwei Weltkriege verloren. Einen Dritten will ich nicht verlieren, schon ghar nicht ohne mich vorher gewehrt zu haben.
    Grundsätzlich verbünde ich mich eher mit dem leichter zu besiegenden Gegner gegen einen alleine schwer besiegbaren, als umgekehrt.

  • Geronimo:

    ” Wer den Existenzkampf Deutschlands im 20. Jahrhundert als einen kulturzerstörenden Jihad bezeichnet, steht auf der anderen Seite.”
     
    Dort hat man sehr erfolgreich den Spaltenkeil angesetzt.
    Die Verneblung und Verbote hier Wahres von Fiktionen zu trennen ist ein Indiz wie sehr dieser Status Quo immens wichtig ist.
    Die Entscheidung Trumans  z.B. auf ein faktisch besiegtes Japan zwei A-Bomben zu werfen hat die Weltmoralisten sehr wenig gestört.
    Ganz abgesehen von dem intensiven Plan Germany  ins Steinzeitalter zu bomben und all den anderen netten Plänen der Roosevelt Berater Gang.
    Spätestens mit dem Bekanntwerden hätten die wiederaufbauenden Nachkriegs Deutschen hellhörig und selbstbewusst werden sollen.
    Die Vernebelung die das verhinderte, kam wie alle Bemühungen aus dem selben Sumpf.
    Beweise sind offenkundig, da Geschichte und deren Manipulation systematisch d.h. in ihrem Muster vergleichbar sind.
    Schwer den Michel und seine Lethargie zu verstehen…
     

  • Meyer:

    “Schwer den Michel und seine Lethargie zu verstehen…”
    >>>Stimmt auffallend. Dazu bräuchte man wohl ein Psychologieexamen.

  • eo:

    Ob denn
    der Fjordmann
    einer von denen ist ?
    Fast wäre ich geneigt,
    soliches zu
    glauben.

  • Es ist doch ganz einfach: Fjordman ist Norweger und bewegt sich in der englischsprachigen, sprich: amerikanisch dominierten Blogosphäre. Dort ist Geschichtsrevisionismus kein Thema – das ist es, aus naheliegenden Gründen, nur bei uns. Vielleicht wird man auch dort eines Tages auf die Idee kommen, dass Islamkritik auch Kritik am liberalen Globalismus bedeutet und diese wiederum einen veränderten Blick auf die Geschichte nahelegt. Aber man wird nicht ernsthaft erwarten können, dass Patrioten der Länder, die gegen uns gekämpft haben, dabei Vorreiter sein werden. Das werden wir schon selber sein müssen.
    Im übrigen stimmt es zwar, dass der Dschihad über ethnische Verdrängung funktioniert – das muss man den liberalen Islamkritikern ins Stammbuch schreiben, die nicht wahrhaben wollen, dass man von einem liberalen Standpunkt zwar den Islam kritisieren, aber nicht die Islamisierung bekämpfen kann. Es gilt aber genauso umgekehrt: dass die ethnische Verdrängung mit dem Treibstoff des Dschihad funktioniert. Die Vorstellung, der Islam sei ein Polizeiproblemchen, ist naiv; das wäre er höchstens dann, wenn man fünf Mio. Moslems einfach per Federstrich eines Polizeipräsidenten ausweisen und abschieben könnte. Erst recht naiv ist die Idee, der Islam könne ein Verbündeter sein. Der Islam stützt seine Verbündeten so wie Lenin: also wie der Strick den Gehängten.

  • Meyer:

    Zu Polizeiproblemchen.
    Das war ein Rückgriff auf den humoristischen Geschichtsautor Joachim Fernau. Er erwähnte dies im Zusammenhang mit der dauernden Revolutionsdrohung durch Kommunisten in der Weimarer Republik, die ständig eine existenzielle bedrohung darstellte, die ab 1933 schlicht marginalisiert war, durch kurzen, knackigen Polizei- und SA-Einsatz. Das wäre heute nicht anders, wenn der gleiche entschlossene Wile vorhanden wäre. Daß Muslime durch straffe Führung auch beherrscht werden können, beweist Singapur tagtäglich. Ich halte die heutigen Muslime, gerade die forcierenden und organisierten, für ein lächerliches Abziehbildchen der KPD bis 1933.
     
    Für die Liberalen gilt das nicht. Da sie sich nicht daneben benehmen, kann man auch keine harten Maßnahmen ergreifen, da man gar nicht ermitteln könnte gegen wen. Gegen die schleichende Zersetzung der Ordnung durch den liberalen Ungeist helfen nur deutlich veränderte Strukturen.
     
    Die größte Gefahr sehe ich in den Liberalen in Amerika. Sie sind der Garant für unsere liberale Ordnung in Deutschland. Deutschland zu einem “Schurkenstaat” zu deklarieren, dürfte bei den Neocons, wie bei den Liberalen und einem großen Teil der Konservativen immer leicht durchzusetzen sein. Da gehen Bellizismus und Protektionismus einerseits, wie liberaldemokratisches Sendungsbewußtsein Hand in Hand, getragen von der Möglichkeit, endlich mal wieder einen einfachen Sieg im Namen des Guten zu erzielen.
     
    Deswegen sind das unsere gefährlichsten existenziellen Gegner. Mit allen anderen kommen wir klar, auch wenn es vielleicht eng werden könnte. Letztendlich befinden wir uns in der Zange zwischen innerdeutschen Liberalismus und Defätismus, getragen von amerikanischer und EU-europäischer Macht, sowie Masseneinwanderung aller Art, begünstigt durch erstere, forciert vom Islam und den dahinterstehenden Mächten, wie Türkei, Saudi-Arabien. Am wenigsten sehe ich hier den Iran, der zu sehr mit Nahost beschäftigt ist.
    Ich sehe auch keine relevante Macht, deren Interesse es sein könnte, Deutschland die Hand zu reichen. Wir deutschen Konservativen stehen alleine. Daraus schließe ich, daß man den kommenden Kampf zwischen Neocons und Rechtsliberalen einerseits und den Islamisten, ausländischen Nationalisten und organisierter Kriminalität andererseits mit einiger Freude entgegen schauen könnte und sich NICHT engagiert, sondern sich in Ruhe organisiert und erst eingreift, wenn man mental und physisch stark genug ist, sich mit beiden anzulegen. Was das Ausland angeht, sollte man sich den bereits längst andauernden Kampf um die Weltmachtstellung zwischen China und Amerika in Ruhe anschauen. Die nächsten zehn Jahre dürften einige Krisen und Veränderungen mit sich bringen. Unser intellektueller Kampf muß einzig gegen einen inneren Totalitarismus gerichtet sein, der uns die “Arbeit” schwer macht und von Linken und linken Liberalen betrieben wird.
    In diesem Rahmen sehe ich auch die beiden Bücher. Sie behandeln beide Feinde: den islamischen und den Liberalen. Gefährlicher ist der zweite, da der erste nur die Folge des Liberalismus ist.

  • So herum kann ich es akzeptieren.

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