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Artikel-Schlagworte: „Deutschrassismus“

“Experte” fordert Zuwanderung von 50 Millionen bis 2050, wohl nur für NRW

„Wenn wir nicht bis 2050 mindestens 50 Millionen Zuwanderer aufnehmen”, sagt Pape, „wird es uns nicht gelingen, unseren Status zu halten.”

Der Westen nennt das “die große Stärke” einer Diskussion, die der Oberhausener Migrationsrat und der Mülheimer Integrationsrat am Mittwochabend im Ebertbad auf die Beine gestellt habe – die Beteiligten hätten ganz konkrete Rechnungen aufgestellt. Allen voran, schreibt das Blatt, der charismatische Martin Pape. „Mich interessiert nicht, dass wir schrumpfen, mich interessiert die Überalterung.” Diesen Beitrag weiterlesen »

Urteil für den staatenlosen Palästinenser bestätigt

Der Mörder Kevin Plums, ein staatenloser Palästinenser [Bild li.], erhielt im ersten Urteil wegen Totschlags in Tateinheit mit Körperverletzung eine Jugendstrafe von sechs Jahren. Der Verteidiger legte dagegen Revision ein und scheiterte damit vorige Woche vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

Die Verurteilung wegen einer tödlichen Messerstecherei in Stolberg ist rechtskräftig, hat der Bundesgerichtshof jetzt mitgeteilt. Der 2. Strafsenat in Karlsruhe (Akz.: 2StR 145/09) hat die auf die Verletzung materiellen Rechts gestützte Revision des Angeklagten als unbegründet verworfen.

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Christenhasser

Die im Jemen entführten Deutschen sind womöglich deshalb ermordet worden, weil sie “missioniert” hätten, schreibt SpOn.

Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes hat Erkenntnisse, wonach aufgebrachte Muslime den deutschen Techniker Johannes H. bedrohten und aufforderten, seine Missionierungsversuche einzustellen. Der Mann aus Sachsen schilderte den Zwischenfall in einem Rundbrief an Freunde in Deutschland.

Wegen des vermuteten Zusammenhangs zu Missionierungsversuchen hält der Krisenstab Islamisten als Täter für wahrscheinlich. Christenfeindlich und rassistisch sind einige Kommentare im SpOn-Forum, die in ihrer übergroßen “Toleranz” gegenüber anderen Kulturen [außer der Deutschen] und anderen Religionen [außer dem Christentum] diese Morde rechtfertigen, ja sogar beklatschen – und SpOn lässt die Kommentare unbeanstandet stehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

El Zayats Paradies so nah

Dieses Land [Deutschland] ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu einem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. [Ibrahim El-Zayat]

Am Samstagabend brachten uns ca. 20  türkische und marokkanischer Schläger EL Zayats Paradies wieder ein Stück näher: Sie überfielen den Club Voltaire in Neu-Isenburg und prügelten brutal alle Gäste zusammen, die in die  Reichweite ihrer Fäuste , Füße und leeren Flaschen kamen.

Die Paradiesmacher waren wohl auch nicht aus Versehen im Club, denn wie in dem Artikel erwähnt wird, habe es dort am Rosenmontag dieses Jahres bereits einen ähnlichen Vorfall gegeben. Lustigerweise ist im Club Voltaire ausschließlich linkes Klientel zu finden: Make-love- not- war oder Nie-wieder-Deutschland-Anhänger – eigentlich also Unterstützer der uns kulturell Bereichernden. Oder mochten die Engel mit dem himmlischen Faustschlag , Bushido-Look und Goldkettchen nur keine Punkmusik.

Bild zitiert heute übrigens aus einer neuen Studie, die eindrucksvoll belegt, wie nahe wir dem von EL-Zayat angestrebten Paradies schon sind.

[1]  Studie: Die Wahrheit über Ausländerkriminalität
[2] Bei der Schlägerei im Club Voltaire am Samstagabend hat es offenbar deutlich mehr Verletzte gegeben als die zunächst von der Polizei angegebenen sechs Opfer. “Mit so einem Überfall hat keiner gerechnet“

[Dank an Jürgen für den Hinweis]

"Sie wollten nur einschüchtern"

lautet die Urteilsbegründung der Frankfurter Richter, als sie das Strafmaß für die 18 und 19 Jahre alten Messerstecher letzten Mittwoch verkündeten. Deshalb blieben sie auch unter dem geforderten Strafmaß der Staatsanwaltschaft.

Vorgeschichte: Im Juli 2008 halten die beiden Angeklagten einen 23-Jährigen fest und stechen mit dem Versprechen, ihn “abzustechen”, auf  ihn ein – sie verletzen ihr Opfer dabei so schwer an Leber und Niere, dass der 23-Jährige  später notoperiert werden muss. Diesen Beitrag weiterlesen »

Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Kivanc

Ad-hoc-news ist wirklich flott und berichtet vorab über eine Nachricht, die in der heutigen Ausgabe der Bild erscheinen wird – der Streit um die rassistischen Äußerungen von Hakan Kivanc geht demnach in eine neue Runde.

Gegen Kivanc liege eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung vor – Kläger  ist Kubilay Demirkaya: Er habe den Diplomaten bei der Kölner Generalstaatsanwaltschaft wegen «übler Nachrede», «Verleumdung» und «Volksverhetzung» angezeigt. Grund ist u.a. eine offizielle E-Mail des Düsseldorfer Konsulats, in der die Initiative «Mor Gabriel» zur Rettung eines Klosters in Südostanatolien als «Ausläufer von Terrororganisationen» bezeichnet wird, verrät ad-hoc-news.

Wenn diese Strafanzeige Erfolg hätte, wäre das ein echter Präzedenzfall.

Strafanzeige gegen umstrittenen türkischen Diplomaten

Freiflug für Hakan Kivanc

Und zum Abschluss die gute Nachricht des Tages: Hakan Kivanc darf in Urlaub – das türkische Außenministerium hat Kivanc von seinem Amt als Generalkonsul entbunden. Auslöser sind Kivanc deutschrassistischen Aussagen [wir berichteten hier und hier]  SPoN schreibt dazu u.a.:

Er hat sich gewehrt, er hat alle Vorwürfe zurückgewiesen, genutzt hat es ihm nichts: Das türkische Außenministerium hat Hakan Kivanç, den türkischen Generalkonsul in Düsseldorf, mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

Das steht in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zum Fall Kivanç in der Fragestunde des Bundestags vom Mittwoch, die dem SPIEGEL exklusiv vorliegt. Der Konsul war wegen angeblicher deutschfeindlicher Äußerungen heftig kritisiert worden.

Das ist ein guter Tagesausklang.

NDR-Videomitschnitt: Deutsche Schüler in Ausländerstadtteilen

Gemobbt und beschimpft – deutsche Schüler in Ausländerstadtteilen, überschreibt der NDR seine gestrige Kurzreportage. Rassismus will der steuerfinanzierte Sender es nicht nennen, was Michael [8 Jahre], Celina [9 Jahre] und Johnny [15 Jahre] aushalten müssen: Als deutsche Minderheit an einer Neuköllner Schule mit 96 % Ausländeranteil rassistisch beschimpft, gedemütigt und verprügelt. Jeder Tag eine kleine Hölle, jeder Tag ein kleiner Tod.

Die zweite Verharmlosung der Reportage: Es sei ein neues Phänomen. Nein, ganz und gar nicht – es ist eins, das schon seit mindestens 10 Jahren besteht , sich verschärft hat und weiter verschärfen wird, wenn das Kind nicht endlich beim Namen genannt und massiv bekämpft wird. Wer die NDR-Reportage nicht im Fernsehen sehen konnte: Hier der Beitrag in zwei Videostreams.

„Wenn man die Pulsadern der Deutschen aufschneidet, fließt braunes Blut heraus“

Man solle sich nicht auf die Deutschen verlassen, denn für Deutsche seien Türken ohnehin alle gleich. Wenn die Deutschen könnten, würden sie die Türken durch eine Tätowierung kennzeichnen und ihnen das Gleiche antun, was sie während der Nazizeit getan haben. Die Türkei sei die einzige Schutzmacht, die die Türken schützen würde, zitierte die “Initiative  Mor Gabriel” “– ein Zusammenschluss von Verbänden türkischstämmiger Minderheiten – den türkischen Generalkonsul Hakan Kivanc.

Die Berichterstattung der Medien in Deutschland darüber ist moderat  und überschaubar – die 29 Artikel  üben sich in bemühter  Neutralität, die man in anderen Verdachts-Fällen rassistischer Äußerungen so auch gerne einmal lesen würde. Kivanc hat die Aussagen zurückgewiesen. Sie seien “tendenziös” und von “bestimmten Kreisen” lanciert, “deren negative Haltung gegenüber der Türkei wohlbekannt ist”. Übersetzt: Die türkischen Minderheiten lügen. Die “Initiative Mor Gabriel” bleibt bei ihrer Darstellung.  Sechs Zeugen könnten den Sachverhalt notfalls unter Eid bestätigen.

Einige der Medienvertreter geben sich überrascht bis ungläubig. Warum? Der Deutsche, der nicht in einer abgeschirmten Polit-oder Medienwelt lebt, ist nicht überrascht. Dass, was der türkische Konsul da hinter verschlossener Tür abgelassen hat, sind Standardsprüche in fast jeder Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Türken. Egal ob Schule, Arbeitsplatz oder Alltag, rassistische Nazianwürfe  sind  immer dabei. Fragt mal Polizisten, Lehrer, Verkäufer oder Krankenhauspersonal. Oder die deutschen Jugendlichen und Kinder.

Deutsche werden diskriminiert

Was man deutschen Senioren als “Rassismus” ankreiden und versagen würde, ist bei türkischen Senioren erlaubt und wird unterstützt: Ein türkisches Seniorenheim, das den “kulturell anderen Bedürfnissen” türkischer Senioren Rechnung trägt. Denn auch im Alter möchten sie  keinesfalls mit der deutschen Kultur konfrontiert werden. Kulturelle  Unterschiede als Bereicherung zu empfinden, die man gefälligst zu bejahen und bejubeln hat – das wird nur von Deutschen gefordert.

Erstes Pflegeheim für Türken.

Die gefühlte Diskriminierung der Ausländer in Europa hat nun eine obskure EU-Studie thematisiert. Ebenso wie ein ausschließlich deutsches Seniorenheim,  fehlt eine Studie über den tatsächlichen Rassismus von Zugewanderten gegen die autochthonen Völker.

Türken in Deutschland beklagen Diskriminierung [ich wäre nicht überrascht, wenn Gülsüms Familie das ebenfalls  bejahen würde].